Willensfreiheit und Wissenschaft

Ein Dialog

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Author: Alfred R. Mele

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518754564

Category: Philosophy

Page: 162

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Ist unser Denken und Handeln so frei, wie wir für gewöhnlich glauben? Diese alte Frage beschäftigt und verwirrt Philosophen wie Laien und seit einiger Zeit auch die Naturwissenschaft. Nun bringt uns der renommierte Philosoph Alfred R. Mele das Problem auf neue und unterhaltsame Art näher: in Form eines Gesprächs unter Studierenden. Nach und nach zeigt sich darin, was wir unter Willensfreiheit verstehen sollten und wie den Herausforderungen insbesondere von Hirnforschern und Psychologen wie Benjamin Libet oder Stanley Milgram begegnet werden kann. Eine perfekte Einführung in die Willensfreiheitsdebatte und die damit verbundenen Grundfragen der Philosophie.

Freiheit, Schuld und Verantwortung

Grundzüge einer naturalistischen Theorie der Willensfreiheit

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Author: Michael Pauen,Gerhard Roth

Publisher: N.A

ISBN: 9783518260128

Category: Free will and determinism

Page: 190

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Keine wissenschaftliche Debatte ist in den letzten Jahren mit soviel Vehemenz in der Öffentlichkeit ausgetragen worden, wie der Streit um die Willensfreiheit. Der traditionelle Begriff von "Willensfreiheit", der auch dem deutschen Strafrecht und seinem Schuldbegriff zugrundeliegt, setzt voraus, daß Menschen jenseits aller psychologischen und neurobiologischen Determinanten entscheiden und handeln können. Eine solche Konzeption von Willensfreiheit ist weder begrifflich-philosophisch noch empirisch akzeptabel. In diesem Buch entwickeln Gerhard Roth und Michael Pauen gemeinsam ein neues Konzept der Willensfreiheit. Grundlage ist ein "aufgeklärter Naturalismus", der vorwissenschaftliche Phänomene, philosophische Begriffe und wissenschaftliche Methoden gleichermaßen ernst nimmt. Hieraus ergibt sich ein Verständnis von Freiheit, das die Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln auf der Basis eigener Wünsche und Überzeugungen in den Mittelpunkt stellt. Roth und Pauen entgehen damit den Schwierigkeiten vieler traditioneller Konzeptionen, erfassen das Alltagsverständnis von Willensfreiheit und werden zugleich auch den Erkenntnissen der Neurobiologie gerecht. Ihr Konzept, so argumentieren die Autoren, macht zudem ein wesentlich differenzierteres Verständnis von Schuld und Verantwortung möglich, aus dem sich weitreichende Konsequenzen für das Strafrecht und den Strafvollzug ergeben. "Freie Handlungen dürfen weder unter Zwang noch unter vollständiger Determination vollzogen werden. Wir bezeichnen diese Forderung als Autonomieprinzip, aber Handlungen, die wir frei nennen, dürfen auch nicht zufällig sein."

Ueber Willensfreiheit und Determinismus

mit sorgfältiger Rücksicht auf die sittlichen Dinge, die rechtliche Imputation und Strafe, und auf das Religiöse : eine philosophische Abhandlung

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Author: J. P. Romang

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Free will and determinism

Page: 320

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Kritik der Hirnforschung

Neurophysiologie und Willensfreiheit

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Author: Christine Zunke

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3050061529

Category: Science

Page: 222

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Da das Gehirn naturkausal determiniert ist, ist der Mensch in seinen Handlungen nicht frei. Das ist der populärste und umstrittenste Schluss der modernen Hirnforschung. Mit naturwissenschaftlichen Methoden soll so eine philosophische Grundfrage beantwortet sein. Das vorliegende Buch zeigt mit klaren Argumenten, dass die Prämisse vom naturkausal bestimmten Gehirn zwar richtig, aber der Schluss auf die menschliche Unfreiheit unzulässig ist. Christine Zunke lässt die Argumente von Hirnforschern an deren inneren Widersprüchen scheitern. Mit großer Sachkenntnis auf dem Gebiet der Neurophysiologie und auf einem soliden philosophischen Fundament, das sich vor allem auf Kant und Hegel stützt, wird die Ursache dieser Widersprüche deutlich: Jede Erkenntnis hat die Freiheit zur notwendigen Bedingung; ein Denken, das seine Freiheit leugnen will, entzieht sich darum sein eigenes Fundament. Hierbei wird der ideologische und gesellschaftspolitische Gehalt der modernen Hirnforschung sichtbar gemacht. Indem die Hirnforschung empirische Phänomene menschlicher Unfreiheit naturalisiert, produziert sie Blindheit angesichts der wahren Ursachen von Unfreiheit und Unterdrückung. Mit dieser Kritik entwickelt die Autorin zugleich eine klare Darstellung des Verhältnisses zwischen menschlicher Natur und Freiheit.

Kriminologie und wissensbasierte Kriminalpolitik

Entwicklungs- und Evaluationsforschung

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Author: Friedrich Lösel,Doris Bender,Jörg-Martin Jehle

Publisher: N.A

ISBN: 9783936999334

Category: Criminal justice, Administration of

Page: 688

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Willensfreiheit

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Author: Geert Keil

Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG

ISBN: 3110533480

Category: Philosophy

Page: 330

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Das Buch verschafft einen Überblick über die jüngere Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequenzen der Hirnforschung für das Freiheitsproblem erörtert. Zudem entwickelt der Autor eine eigene, fähigkeitsbasierte Konzeption der Willensfreiheit. Geert Keil argumentiert: Die wohlverstandene Fähigkeit, sich so oder anders zu entscheiden, ist mit den Befunden der empirischen Wissenschaften vereinbar, nicht hingegen mit der metaphysischen Lehre des Determinismus. Die überarbeitete Argumentation der neuen Auflage geht auf Einwände ein und berücksichtigt die neu erschienene Literatur.

Das Libet-Experiment, die Willensfreiheit und deren Bedeutung für die Pädagogik

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Author: Till Winter

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656489793

Category: Education

Page: 15

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,7, Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar 'Freiheit und Erziehen', Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Arbeit ist das Libet-Experiment im Kontext der Annahme der Willensfreiheit und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für Pädagogik und Erziehung. Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst das Libet-Experiment als Grundlage für die weiteren Überlegungen skizziert. Dabei werden die ausgehende Fragestellung, der Aufbau und die Durchführung des Experimentes sowie Benjamin Libets Interpretation der Ergebnisse dargestellt. Darüber hinaus erfolgt eine kurze Diskussion bezüglich der Interpretation der Ergebnisse von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen. Hierbei kristallisiert sich insbesondere die Ansicht führender Hirnforscher heraus, die den Standpunkt vertreten, dass Menschen als vollständig determiniert anzusehen seien und Willensfreiheit eine reine Illusion sei. Im zweiten Teil soll der Frage nachgegangen werden, welche Konsequenzen sich aus Überlegungen zur Willensfreiheit für die Erziehung beziehungsweise für die Pädagogik ergeben. Hierbei wird als Ausgangsproblematik zunächst das Dilemma beschrieben, welches sich ergibt, wenn man von der traditionellen Definition von Erziehung und Willensfreiheit ausgeht. Dieses lautet: "Insofern der Mensch willensfrei ist, kann er nicht erzogen werden. Wenn er aber erziehbar ist, kann er nicht als frei bezeichnet werden." Abschließend werden verschiedene Begriffe von Freiheit und Erziehung untersucht, um die Frage zu beantworten, ob es möglich ist, das Dilemma zu lösen und die Annahme der Willensfreiheit mit der Erziehung in Einklang zu bringen. Abschließend werden die Ergebnisse in einem kurzem Fazit diskutiert.

Diskussion zur Willensfreiheit

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Author: Julia Lesch

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640719115

Category: Philosophy

Page: 16

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Hochschule Darmstadt (Sozial- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Grundfragen der Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es eine schicksalhafte Fügung oder wird das Leben letztendlich von Zufällen geprägt? Wie viel Einfluss haben wir selbst auf unser Leben und wie viel liegt außerhalb unseres Entscheidungsspielraums, weil es von äußeren Kräften bestimmt wird? Haben wir die Möglichkeit zwischen Alternativen zu entscheiden und wenn ja: Was bedeutet moralisch gerechtfertigtes Handeln? Die Frage nach der Willensfreiheit, nach Determinismus und Zufall, nach Ursache und Wirkung, beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrhunderten. Philosophen wie Immanuel Kant, Physiker wie Max Planck, Biologen wie Gerhard Roth oder Psychologen wie Wolfgang Prinz haben zum Thema Stellung genommen. Eine klare Antwort scheint es nicht zu geben. Zu viele unterschiedliche Auffassungen kursieren, jeder will auf seine Art beweisen ob und wenn ja wie und warum es Willensfreiheit geben muss oder nicht. Folgende Hausarbeit soll die unterschiedlichen Standpunkte zur Willensfreiheit – wie den Libertarianismus, den Inkompatibilismus und den Kompatibilismus – beleuchten, sie auf philosophische Weise hinterfragen und letztendlich dazu Stellung beziehen.

Weiter denken - über Philosophie, Wissenschaft und Religion

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Author: Gregor Betz,Dirk Koppelberg,David Löwenstein,Anna Wehofsits

Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG

ISBN: 3110382490

Category: Philosophy

Page: 326

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Wer philosophiert, argumentiert. Der Band vereint Beiträge zur Argumentationstheorie, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Existenzphilosophie, Religionsphilosophie und Metaphilosophie. Er zeigt auf, dass auch theoretische Fragen von lebenspraktischer Bedeutung sind.

Kausalgesetz und Willensfreiheit

Öffentlicher Vortrag Gehalten in der Preussischen Akademie der Wissenschaften am 17. Februar 1923

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Author: Max Planck

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3642944752

Category: History

Page: 52

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Das Modell des illibertaren Indeterminismus: Lebensführung jenseits von Willensfreiheit und Fatalismus

Ein philosophisch-theologischer Entwurf im Dialog mit den Naturwissenschaften

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Author: Birgitta A. Weinhardt

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

ISBN: 3647570494

Category: Religion

Page: 342

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Willensfreiheit wird bestritten, weil sich der Begriff nicht logisch konsistent definieren lässt und weil inzwischen auch neurobiologische Anhaltspunkte gegen ihre Existenz sprechen. Anders als in der biblisch-reformatorischen Tradition gehört die Willensfreiheit aber zum Kern des aufgeklärten Menschenbildes. Und auch in der Theologie scheint die Bestreitung der Willensfreiheit unweigerlich auf die Lehre von der doppelten Prädestination hinauszulaufen, so dass seit Pietismus und Aufklärung auch die evangelische Theologie ihrem Ursprung untreu wurde.In dem Buch werden die Perspektiven der Philosophie, Neurobiologie und Theologie zum Thema Willensfreiheit zusammengeführt. Die Argumente und Befunde gegen Willensfreiheit sind weit stärker als die zu ihren Gunsten. Deswegen existieren bislang nur Positionen, die den Determinismus akzeptieren, oder solche, die aus der Negation des Determinismus doch noch eine Möglichkeit für Willensfreiheit im menschlichen Gehirn zu finden hoffen. Die Studie geht einen völlig neuen Weg, indem sie den Determinismus der Außenwelt bestreitet, und dies im Anschluss an die erkenntnistheoretischen Debatten über das Wesen des Quantenindeterminismus. Dabei wird aber gerade kein freier Wille postuliert, sondern ein Konzept aktiver Lebensführung entwickelt, in dem Bildung zur Verwirklichung von vorgenommenen Zielen eine besondere Rolle spielt.

Willensfreiheit

Bestimmt mein Gehirn oder bestimme ich?

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Author: Marco Stier

Publisher: N.A

ISBN: 9783497024346

Category:

Page: 181

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Warum kann die Neurowissenschaft die Frage der Willensfreiheit nicht beantworten?

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Author: Florian Meier

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656050007

Category: Philosophy

Page: 19

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,5, Universität Mannheim (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Lebensstile, Musik und Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: „Des Menschen Wille, das ist sein Glück“ – Dieses Zitat stammt von Friedrich von Schiller und reißt eine Thematik der Wissenschaft an, deren Ausmaß heute kaum mehr überschaubar ist. Bereits Platon philosophierte vor mehr als zwei Jahrtausenden in seiner Seelenlehre darüber, was es mit dem Willen des Menschen auf sich hat. Etabliert hat sich über den Zeitraum ein bis heute währender wissenschaftlicher Disput verschiedener Fachrichtungen, aber auch allerhand Positionen innerhalb einzelner Fächer, ob denn so etwas wie Willensfreiheit existent ist oder nicht. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten ein relativ neuer Wissenschaftszweig vehement in die Diskussion eingemischt. Es handelt sich dabei um die Neurowissenschaften, die sich aufgrund ihrer Erkenntnisse der letzten Jahre dazu befähigt sieht, bei der Frage der Willensfreiheit neue Antworten liefern zu können. Dabei vertritt eine Reihe von Vertretern des Faches (wie Wolf Singer und Gerhard Roth), die Meinung, dass wir uns von unserem heute gängigen Bild des Menschen, der einen freien Willen besitzt, verabschieden müssen. Sind Gedanken, Wünsche und letztendlich Entscheidungen nur das Ergebnis neuronaler Impulse und Prozesse im Gehirn und wird so unser Gefühl des Bewusstseins produziert? Oder allgemeiner formuliert: Sind wir in unserer Entscheidungsfindung in irgendeiner Art determiniert? In dieser Ausarbeitung wird dargelegt werden, warum die Neurowissenschaft die Frage nach der Existenz eines freien Willens gegenwärtig nicht beantworten kann. Um eine Grundlage zu bieten, worauf die Diskussion um die Willensfreiheit zwischen der Hirnforschung und Philosophie zurückgeht, werden im Folgenden zunächst die Hauptargumente, die einerseits gegen und andererseits für einen freien Willen sprechen, dargelegt werden. Darauffolgend werden im nächsten Kapitel sprachkritische Einwände von Maxwell Bennett und Peter Hacker an der Neurowissenschaft vorgestellt werden. Diesem Kapitel schließt sich dann eine Zusammenfassung von Peter Janichs Werk „Kein neues Menschenbild“ an. Er kritisiert ebenfalls die Sprache der Hirnforschung. Ziel ist es, in dieser Ausarbeitung zu zeigen, dass die Disziplin der Hirnforschung zunächst einmal ihre eigene Fachsprache entwickeln und gewisse sprachliche Schwächen überwinden muss. Am Ende der Ausarbeitung werden die wesentlichen Punkte der kritischen Einwände noch einmal zusammengefasst und ein abschließendes Fazit gezogen.

'Keiner kann anders, als er ist: Deshalb müssen wir freier werden'

Willensfreiheit zwischen Wiederholungszwang und neurobiologischem Determinismus

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Author: Katharina Ohana

Publisher: Waxmann Verlag

ISBN: 3830983646

Category: Psychology

Page: 204

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Wie können wir sinnvoll Willensfreiheit definieren? Der alte Leib-Seele-Dualismus krankt an wissenschaftshistorischen Denkfehlern. Wir sind weder biochemische Körpermaschinen noch haben wir einen transzendentalen Geist. Die Doppelperspektive des Menschen auf sich selbst - als Körper und als Selbst - ist vielmehr evolutionär-biologisch bedingt: Die Entwicklung unserer neuronalen Strukturen erfolgt durch die emotionalen Erfahrungen unseres heranreifenden Selbsts im sozialen Umfeld als Anpassungsstrategie. Über narzisstisch-gewertete Erinnerungen (bewusste und unbewusste) entstehen unsere Persönlichkeit, Weltsicht und (wissenschaftliche) Wahrheit. Die frühkindliche Bindungsforschung schafft eine sinnvolle lebensweltliche Basis des menschlichen Willens als psychosomatischer Überlebenswille im Sinne von 'Ich will besser überleben in meiner Gruppe'. Sie schafft damit eine Brücke zwischen aktueller Hirnforschung (Panksepp, Damasio), moderner Psychoanalyse und Therapieforschung. Und: Unsere persönlichen Strategien zum 'besseren Überleben' lassen sich gezielt modifizieren. Katharina Ohana hat Philosophie und Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt m Main studiert und mit der vorliegenden Dissertation an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien promoviert. Das Thema der Selbst-Bestimmung behandelt sie auch in ihren Sachbüchern (www.katharinaohana.de).