Warum Gott?

Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?

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Author: Timothy Keller

Publisher: Brunnen Verlag Gießen

ISBN: 3765570370

Category: Religion

Page: 336

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Warum Gott? Ist es heute noch vernünftig zu glauben? Ist der Glaube nicht irrelevant, ohne Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit? Hat die Wissenschaft nicht den Glauben an Gott längst widerlegt? Mächtige Fragen an den Allmächtigen! Tim Keller findet Antworten, die nicht nur den Zweifler nachdenklich werden lassen. Und er nennt gute Gründe für den Glauben.

Die Verteidigung des Menschen

Warum Gott gebraucht wird

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Author: Jan Roß

Publisher: Rowohlt Verlag GmbH

ISBN: 3644112916

Category: Philosophy

Page: 224

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Eine bisweilen hysterische Angst vor der Religion geht bei uns um – vor muslimischen Kopftüchern, Moscheen und Minaretten, vor bibeltreuen US-Reaktionären und einem stockkonservativen Papst, vor befremdlichen Bräuchen wie der Beschneidung. Zur Furcht kommt die Ignoranz: Aus dem herrschenden Bewusstsein ist die Glaubenstradition weithin verschwunden, auch die christliche. Wir leben nicht nur in einer Gesellschaft mit wachsender Religionsfeindschaft. Wir steuern auf eine Kultur des religiösen Analphabetismus zu. Dabei ist, wie Jan Roß zeigt, die Religion ihrem Wesen nach keine Gefahr für den Menschen, sondern im Gegenteil eine Bastion der Humanität. Die Suche nach Gott hat die kühnsten Gedanken inspiriert, die Ideen von Sünde, Ewigkeit und Gewissen haben unserem Selbstverständnis Tiefe gegeben. Religion ist eine Kraft, ohne die das Leben ärmer, enger und kälter wäre. Ihr zuerst verdanken wir die Utopie von Brüderlichkeit und Gleichheit. Die pure Diesseitigkeit dagegen legt dem Menschen Fesseln an und lässt ihn verkümmern. Eine provozierende Zeitdiagnose – und ein bewegendes Plädoyer für einen neuen religiösen Humanismus.

Adonaj, warum Gott "Herr" genannt wird

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Author: Martin Rösel

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783161471933

Category: History

Page: 257

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English summary: Martin Rosel shows how the title 'lord' was used in biblical texts from the 8th century BCE on. Its oldest use is related to the 'lord' of a temple or a sanctuary. It is here that the prophetic visions speak of having seen my lord (Amos 7-9; Isaiah 6). Psalms and prayers dedicated to the lord prove that the speakers were hoping for and trusting in God's power. The author includes material from outside the Bible and also considers the Qumran findings, thus making an important contribution to the project of a biblical theology. German description: Im Gefolge der Septuaginta-Ubersetzung kyrios ('Herr') fur den JHWH-Namen und der entsprechenden masoretischen Ersatzlesung 'adonaj ist im judischen wie christlichen Denken die Benennung Gottes als 'Herr' weitgehend selbstverstandlich geworden. In der hebraischen Bibel selbst wird Gott jedoch nur in einigen Schriften als 'Herr' (hebraisch 'adon/'adonaj ) bezeichnet. Martin Rosel erklart die Rolle des auf Gott bezogenen Herrentitels in der hebraischen Bibel. Dazu tragt er zunachst Belege fur die Benennung einer Gottheit als 'Herr' aus Nachbarreligionen zusammen und erlautert dann den ausserbiblisch belegten hebraisch-/aramaischen Befund. Einsetzend mit den mutmasslich altesten prophetischen Texten untersucht er die biblischen Belege fur auf Gott Bezogenes 'adon/'adonaj. Abschliessend macht er den Befund aus Qumran verstandlich und gibt einen Ausblick auf das Neue Testament.Martin Rosel zeigt, dass der Titel 'Herr' seit dem 8. Jahrhundert in bestimmten Uberlieferungskreisen verwendet wurde. In der wohl altesten Verwendung hebt er den Bezug des Kultherrn zu seinem Heiligtum hervor. In prophetischen Visionsberichten wird dieser Kultherr auch als machtiger Herr des Propheten erlebt, auf dessen Autoritat dann besonders Ezechiel verweist. Ebenso wird an die Macht Gottes appelliert, wenn er in Gebeten als 'Mein Herr' angerufen wird.

Warum Gott Mensch geworden

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Author: Anselm von Canterbury

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3843020396

Category: Philosophy

Page: 100

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Anselm von Canterbury: Warum Gott Mensch geworden Anselm vertritt die Satisfaktionslehre, nach der der Tod Jesu ein nötiges Opfer war, um Gottes Ehrverletzung durch den Sündenfall des Menschen zu sühnen. Nur Gott selbst war groß genug, das Opfer den menschlichen Sündenfall überwiegen zu lassen, daher musste Gott Mensch werden und sündenlos sterben. Entstanden zwischen 1094 und 1098 in mittellateinischer Sprache unter dem Titel »Cur deus homo«. Erstdruck: Nürnberg 1491. Der Text folgt der Übersetzung durch Wilhelm Schenz von 1880. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Anselm von Canterbury: Warum Gott Mensch geworden. Übersetzt und glossiert von Wilhelm Schenz, 2. Aufl., Regensburg, Rom, New York & Cincinnati: Friedrich Pustet, 1902. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gerard van Honthorst, Anbetung der Hirten, 1622. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1033 in Aosta im Piemont geboren, tritt Anselm 1060 in das normannische Benediktinerkloster Bec ein und wird drei Jahre später Prior. 1078 verfaßt er in seiner Schrift »Proslogion« den berühmten ontologischen Gottesbeweis. 1094 wird Anselm Erzbischof von Canterbury und schreibt »Cur deus homo« (Warum Gott Mensch geworden ist). Er stirbt 1109 in Canterbury. Der Theologe und Philosoph gilt als Vater der Scholastik, sein ontologischer Gottesbeweis ist bis heute einer der meistdiskutierten Gedanken der Philosophie.

Wahre Gründe warum Gott die Offenbarung nicht mit augenscheinlichern Beweisen versehn hat

Johann Gottlieb Töllners, der Gottesgelehrsamkeit und Weltweisheit öffentlichen Lehrers auf der Universität zu Frankfurt an der Oder, Beweis, daß Gott die Menschen bereits durch seine Offenbarung in der Natur zur Seligkeit führt : als der zweite Theil der wahren Gründe, warum Gott die Offenbarung nicht mit augenscheinlichern Beweisen versehn hat. Nebst Erläuterungen und Zusätzen zu dem gesamten ersten Theile

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Author: Johann Gottlieb Töllner

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: 326

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Warum Gott Single ist.

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Author: Jasmin Whiscy

Publisher: TWENTYSIX

ISBN: 3740732709

Category: Young Adult Fiction

Page: 368

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»Ich werde hier auf dich warten. Wenn es sein muss, eine Ewigkeit.« Manu ist fünfzehn, als sie ihr Amt als Valentines Schutzengel antritt. Schnell merkt sie, dass jemanden zu beschützen gar nicht so einfach ist wie gedacht und, dass ihr Herz sowohl für Tobi als auch für Janiel schlägt ... Das Finale der Schutzengel-Trilogie!

Warum streiten Menschen über Gott?

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Author: Michael Foessel

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 3593388219

Category: Juvenile Nonfiction

Page: 71

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Gottesfrage; Glaube; Vertrauen; Streit; Glaubenskrieg; Gott; Erlösung; Religion; Toleranz.

Cur Deus homo? oder Warum ein Gott-Mensch?

zwei Gespräche d. Erzbischofs Anselm von Canterbury über d. Versöhnung d. Menschen mit Gott : zur Beherzigung für alle Christen aller Confessionen aus dem Lateinischen übersetzt ; mit einer kurzen Lebensbeschreibung Anselms in dem Vorworte

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Author: Anselmus (Cantuariensis.)

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: 116

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Die Theodizee-Frage. Warum lässt Gott Leid zu?

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Author: Julia Steblau

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 365667714X

Category: Religion

Page: 18

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus dem Leiden in der Welt schließen Atheisten und Religionskritiker, dass es keinen Gott geben kann, der über all dem steht und scheinbar nichts tut. Joachim Kahl, ein Theologe und überzeugter Atheist, formuliert das eigentliche Problem mit der Frage „Wie kann ein angeblich liebender Gott, bei dem kein Ding unmöglich ist, die Lebewesen, die er doch geschaffen hat, so unsäglich leiden lassen?“ Wäre Gott ein schwacher und handlungsunfähiger Gott, wäre es verständlich, dass er nicht eingreift. Wie Kahl aber andeutet, ist für den Gott, an den die Menschen glauben und der sich selbst als „den Allmächtigen“ bezeichnet, nichts unmöglich. Erkennbar wird ein Widerspruch zwischen dem Leid auf der Welt und Gott als liebendem Vater. Genau diese Aussage bezeichnet den Kern des Problems. Gott ist voller Liebe für den Menschen, der Mensch leidet und es widerfährt Böses, Gott könnte das Leid verhindern, tut es jedoch nicht. Gibt es möglicherweise Gründe dafür, warum Gott trotz seiner Liebe und Allmacht nicht eingreift, wenn die Menschen leiden? Zahlreiche Theologen und Philosophen setzen sich mit der Frage, warum Gott Leid zulässt, auseinander. Der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz, hatte dem Problem den Namen Theodizee, der aus dem Altgriechen kommt (θεός (theos) = „Gott“ und δίκη (dike) = „Gerechtigkeit“) und „Rechtfertigung Gottes“ bedeutet, gegeben. Dieser Terminus wird in der Theologie für die Beschreibung dieses Problems verwendet. Aber was ist nun eigentlich genau dieses Theodizee-Problem?

Fast im Jenseits

Oder warum Gott Frankenstein liest

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Author: David Eagleman

Publisher: N.A

ISBN: 9783833308031

Category:

Page: 142

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