Patterns of Democracy

Government Forms and Performance in Thirty-Six Countries

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Author: Arend Lijphart

Publisher: Yale University Press

ISBN: 0300172028

Category: Political Science

Page: 368

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In this updated and expanded edition of his classic text, Arend Lijphart offers a broader and deeper analysis of worldwide democratic institutions than ever before. Examining thirty-six democracies during the period from 1945 to 2010, Lijphart arrives at important—and unexpected—conclusions about what type of democracy works best. Praise for the previous edition: "Magnificent. . . . The best-researched book on democracy in the world today."—Malcolm Mackerras, American Review of Politics "I can't think of another scholar as well qualified as Lijphart to write a book of this kind. He has an amazing grasp of the relevant literature, and he's compiled an unmatched collection of data."—Robert A. Dahl, Yale University "This sound comparative research . . . will continue to be a standard in graduate and undergraduate courses in comparative politics."—Choice

Schlüsselwerke der Politikwissenschaft

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Author: Steffen Kailitz

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531904000

Category: Political Science

Page: 493

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Die Politikwissenschaft kann stolz auf einen bemerkenswerten Bestand an fruchtbaren Theorien und Forschungsergebnisse blicken. Die Vielzahl der politikwissenschaftlichen Werke ist aber selbst für den ausgebildeten Politikwissenschaftler kaum überschaubar. Die „Schlüsselwerke“ sollen bei der Orientierung helfen. Aus dem reichhaltigen Bestand der politikwissenschaftlichen Literatur nimmt der Band jene heraus, die in besonderem Maße die Entwicklung der Politikwissenschaft spiegeln. Der spannende Streifzug durch die Politikwissenschaft führt von Platons politischer Philosophie bis zum aktuellen Vetospieleransatz von Georg Tsebelis.

Ökonomische Theorie der Demokratie

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Author: Anthony Downs

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783165290523

Category: Business & Economics

Page: 303

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English summary: It was Anthony Downs' objective to create a model dealing with voter and government behavior. In order to do so, he established goals which governments, parties and lobbyists as well as the voters can pursue. To motivate all those concerned, he introduced the self-interest axiom and called for rationality in order to attain these goals. With the help of marginal analysis, each voter determines his/her party differential, which will help to determine each voter's choice at the ballot box and to decide which party's rule will give him/her greater utility in the future. Downs describes how crucial the concept of ideology is to his theory. He maintains that a two-party democracy could not provide stable and effective government unless there is a large measure of ideological consensus amongst its citizens, and that political parties encouraged voters to be irrational by remaining vague and ambiguous. German description: Anthony Downs' inzwischen klassisches Demokratie-Modell des Wahler- und Regierungsverhaltens orientiert sich an der okonomischen Theorie. Er nimmt an, dass politische Parteien und Wahler in der Verfolgung bestimmter, deutlich spezifizierter Ziele optimal handeln. So treffen die Wahler unter Ungewissheit uber den Wahlvorgang und die zukunftige Regierungsbildung ihre Wahl nach dem mutmasslichen Nutzen. Die Regierung versucht, mit Hilfe der Manipulation des Budgets ihre Wiederwahl zu erreichen.Ideologien der Parteien auf der einen Seite, Interessengruppen auf der anderen stellen den Wahlern bzw. der Regierung Informationen zur rationalen Entscheidungsfindung zur Verfugung. Dabei wird deutlich, dass Mehrparteiensysteme und Verhaltniswahlrecht jedes Wahl-Kalkul unlosbar werden lassen. Auf die weiteren Folgerungen fur Demokratie-Forschung und -Verstandnis geht Downs im letzten Teil seines Werkes ausfuhrlich ein.

Bürger und Demokratie in Ost und West

Studien zur politischen Kultur und zum politischen Prozess. Festschrift für Hans-Dieter Klingemann

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Author: Dieter Fuchs,Edeltraud Roller,Bernhard Weßels

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3322895963

Category: Political Science

Page: 601

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Dieser Band versammelt Beiträge internationaler Autoren über die etablierten westlichen Demokratien und die neuen Demokratien Mittel- und Osteuropas. Im Vordergrund steht das Verhältnis zwischen den Bürgern und ihrer politischen Ordnung. Behandelt werden die politische Kultur und politische Werte, Wahlen und politischer Prozess, politische Partizipation und Interessenartikulation, politische Parteien und Politiken sowie politische Repräsentation und politische Leistungsfähigkeit demokratischer Systeme. Diese Festschrift zum 65. Geburtstag von Hans-Dieter Klingemann greift Fragestellungen und Themen auf, die zu den zentralen Forschungsfeldern und Interessengebieten des Jubilars gehören.

Die Demokratien der deutschen Bundesländer

Politische Institutionen im Vergleich

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Author: Markus Freitag,Adrian Vatter

Publisher: UTB GmbH

ISBN: 9783825230951

Category: Political Science

Page: 355

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Der bedeutende Ansatz von Arend Lijphart - Stichwort "Patterns of Democracy" - zur Analyse von Demokratien wird hier auf die deutschen Bundesländer angewandt. So entsteht eine systematische Bestandsaufnahme zentraler politischinstitutioneller Konfigurationen seit 1949. Außerdem lassen sich unterschiedliche Muster von Demokratien in den Bundesländern erkennen. Eine grundlegende Einführung in die Demokratien der Länder und zugleich ein Muss für alle Lijphart-Kenner.

Westminster Model versus Consensus Model

Ein Vergleich der politischen Systeme am Beispiel der Demokratien Großbritannien und Bundesrepublik Deutschland

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Author: Marc Seibert

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 364060671X

Category:

Page: 52

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Technische Universitat Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Werk Patterns of Democracy, Government Forms and Performance in Thirty-Six Countries" stellt Arend Lijphart 1999 eine Einordnung von 36 Demokratien vor, die auf den Begriffen Westminster Model of Democracy" oder Mehrheitsdemokratie und Consensus Model of Democracy" oder Konsensdemokratie beruht. Diese Publikation ist eine Weiterfuhrung seiner 1984 publizierten Ausgabe des Werkes Democracies, Patterns of Majoritarian and Consensus Governments in Twenty-One Countries." In seiner fruhen Publikation 1984 analysiert er einundzwanzig Demokratien quantitativ nach neun Strukturmerkmalen und ordnet die Demokratien den Idealtypen Mehrheitsdemokratie und Konsensdemokratie zu. Die Weiterfuhrung des Themas erfolgte dann in dem oben angesprochenen Werk Patterns of Democracy," auf dem diese Arbeit beruht. Lijphart veranderte und erweiterte sein Analyseverfahren, indem er von den neun Strukturmerkmalen seines Werkes Democracies" einige strich oder umbenannte und in seinem Buch von 1999 weitere Merkmale hinzu nahm. Auch erhohte er die Zahl der zu analysierenden Demokratien von einundzwanzig auf sechsunddreissig, die sich aus seiner Sicht bis zu diesem Zeitpunkt als stabile Demokratien bewahrt hatten. Die Analyse erfolgt in zwei Dimensionen, die jeweils funf Variablen enthalten und die die sechsunddreissig Demokratien anhand eines Vektorindizes zu einer der beiden Demokratieformen (mehr oder weniger deutlich) zuordnen lassen. In dieser Arbeit werden Lijpharts Dimensionen auf die Demokratien Grossbritannien und Bundesrepublik Deutschland angewendet und diese mit Bezug auf die zehn Strukturmerkmale des 1999 erschienenen Buches eingeordnet. Es wird versucht, Probleme bei der exakten Zuweisung in eines der beiden Modelle darzustellen."

Die Bundesrepublik Deutschland in der Klassifikation von Arend Lijphart

Ist Deutschland wirklich eine Konsensdemokratie?

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Author: Eric Kresse

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656242852

Category: Political Science

Page: 9

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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1936 in den Niederlanden geborene bekannte Politikwissenschaftler Arend Lijphart veröffentlichte in seinen Werken „Democracies: Patterns of Majoritarian and Consensus Government in Twenty-One Countries“ und „Patterns of Democracy. Government Forms and Performance in Thirty-Six Countries“ seine Studien zu vergleichenden Politikwissenschaft. Hier legt er seine Differenzierung demokratischer Systeme in Mehrheitsdemokratie und Konsensdemokratie dar. Inhaltlich lassen sich diese zunächst wie folgt skizzieren: Die Mehrheitsdemokratie, auch Konkurrenzdemokratie genannt, stellt das politische Verhältnis eines Landes dar, indem zumeist zwei Parteien um die Regierungsverantwortung konkurrieren. Demzufolge erhält eine Partei die Parlamentsmehrheit und ist somit in der Gestaltung der exekutiven Politik ungebunden, wodurch der zweiten Partei die Aufgaben der Opposition und der Kontrolle der Regierungspartei zufallen. In diesem Gegensatz definiert Lijphart die Konsensdemokratie. Aus der Konkurrenz von mehr als nur zwei Parteien um die Regierungsgewalt ergibt sich eine Machtaufteilung. Daraus folgt, dass durch die Interessenverteilung des Volkes auf die Parteien auch die Minderheitsparteien politischen Einfluss erhalten. Konflikte werden daher im gemeinsamen Konsens gelöst, wodurch auch die Minderheiten Beteiligung finden. Um eine Unterscheidung der beiden Formen zu systematisieren, entwickelte Lijphart zehn Hauptmerkmale, in denen sich diese jeweils nach ihrer Definition differenzieren lassen. Zunächst untersucht er dabei die Exekutive-Parteien-Dimension, bevor er sich ab dem sechsten Kriterium der Föderalismus-Unitarismus-Dimension zuwendet.

Demokratie und Partizipation

Festschrift für Max Kaase

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Author: Oskar Niedermayer,Bettina Westle

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3322902382

Category: Political Science

Page: 450

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Die in dieser Festschrift zum 65. Geburtstag von Max Kaase versammelten Beiträge greifen die wichtigsten Themenbereiche auf, mit denen sich Max Kaase im Laufe seines wissenschaftlichen Wirkens beschäftigt hat: Neben Fragen der politischen Partizipation, insbesondere des Wahlverhaltens, werden verschiedene Aspekte politischer Orientierungen und Verhaltensweisen im Allgemeinen sowie der politischen Kommunikation im Besonderen behandelt und Grundprobleme der demokratischen Regierungsweise analysiert. Dem großen Interesse Max Kaases an der international vergleichenden Forschung tragen Beiträge Rechnung, die sich mit den politischen Veränderungen in den westlichen und den Konsolidierungsproblemen in den osteuropäischen Demokratien beschäftigen. Abgerundet wird der Band mit Beiträgen zur Theoriebildung, zu den Methoden der empirischen Sozialforschung und zu den wesentlichen wissenschaftspolitischen Aktivitäten Max Kaases.

Was ist Demokratie?

Eine diskursive Einführung

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Author: Thomas Meyer

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531914340

Category: Political Science

Page: 227

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Die Demokratie ist in der Gegenwart mannigfaltigen Bedrohungen ausgesetzt. Dieses Buch führt in die geschichtlichen Grundlagen und die Bedingungen der Demokratie ein.

Demokratie in Europa

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Author: Larry Siedentop

Publisher: N.A

ISBN: 9783608940411

Category: Constitutional history

Page: 366

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Regierungssysteme in Mittel- und Osteuropa

Die neuen EU-Staaten im Vergleich

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Author: Florian Grotz,Ferdinand Müller-Rommel

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531932179

Category: Political Science

Page: 381

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Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die mittel- und osteuropäischen Regierungssysteme. In themenspezifischen Kapiteln wird jeweils der Stand der wissenschaftlichen Literatur zusammengefasst dargestellt und mit empirischem Material für den Zeitraum von 1989/90-2009 unterlegt. Die relevanten Daten werden zudem in einem ausführlichen Materialanhang dokumentiert. Insofern kommt es zu einem gleichermaßen theoriegeleiteten wie empirisch fundierten Vergleich der demokratischen Regierungssysteme in den neuen EU-Staaten.

Mehrheits- versus Konsensdemokratie. Am Beispiel Deutschlands und Großbritanniens

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Author: Andreas Unger

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656843562

Category: Political Science

Page: 21

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 3,0, Technische Universität Darmstadt (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Regieren im Internationalen Vergelich, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1999 hat Arend Lijphart mit seinem Buch „Patterns of Democracy“ eine bahnbrechende ländervergleichende Analyse von Demokratieformen vorgelegt. Dieses Buch zählt mittlerweile zu den „(...) bekanntesten und den vielzitiertesten Publikationen im Bereich der empirischen Demokratieforschung (...). In der Literatur wurde dieses Buch jüngst auch als ein ́Pionierwerk der Erforschung der Leistungsfähigkeit von Demokratien` bezeichnet.“ Mit der Mehrheits- und der Konsensdemokratie finden wir in Großbritannien und in Deutschland zwei unterschiedliche Demokratietypen vor. Das britische „Westminster-Modell“ stellt (wie vor allem seine Bewunderer meinen) durch seine Anpassungsfähigkeit an Veränderungsprozesse „(...) mindestens seit den Tagen der Glorreichen Revolution Ende des 17. Jahrhunderts (...)“ eine perfekte Form des demokratischen Regierens für den Inselstaat dar. Auch das deutsche Modell der Konsensdemokratie scheint sich über die Jahre seit der Gründung der Bundesrepublik bewährt und einen entscheidenden Beitrag zum Wiederaufstieg und der Stabilisierung Deutschlands geleistet zu haben. Vor diesem Hintergrund eignet sich Lijpharts Studie geradezu idealerweise, um die aus den verschiedenen Demokratietypen resultierenden Unterschiede in Bezug auf das Regieren in beiden Ländern herauszuarbeiten.

Demokratiemessung

Konzepte und Befunde im internationalen Vergleich

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Author: Hans-Joachim Lauth,Gert Pickel,Christian Welzel

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3322895904

Category: Social Science

Page: 316

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Der Bedarf an der Demokratiemessung ist in der vergleichenden Politikwissenschaft in den letzten Jahren merklich gestiegen. Doch zugleich wurde in vielen demokratietheoretischen Debatten der Aspekt der Operationalisierung der vorgeschlagenen Demokratiemodelle zu stark vernachlässigt. Weder wurde stets eine empirische Überprüfung angestrebt, noch konnte die allgemeine Frage: "Wie demokratisch ist ein bestimmtes politisches System?" angemessen behandelt werden. Die rasch wachsende Zahl von verschiedenen Konzepten zur Demokratiemessung bedarf ihrerseits einer tieferen theoretischen und methodischen Reflexion: Welches Demokratieverständnis wird zugrunde gelegt; wie erfolgt die Operationalisierung und Messung; welches sind die empirischen Befunde und wie valide sind die Ergebnisse? Die Beiträge dieses Bandes möchten diese Fragen beantworten und präsentieren darüber hinaus eigene Vorschläge zu einer differenzierenden Weiterentwicklung der Demokratiemessung.

Politik und Religion

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Author: Michael Minkenberg,Ulrich Willems

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3322804062

Category: Political Science

Page: 616

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Ohne Zweifel ist die Religion auf die politische Agenda zurückgekehrt. Eine Vielzahl von Entwicklungen innerhalb und außerhalb Europas belegt die Beharrlichkeit der Religion auch in der Politik und eine veränderte Rolle ihr gegenüber. Religion und darauf gegründete kulturelle Unterschiede scheinen eine neue Bedeutung für die Politik und das Funktionieren der jeweiligen Herrschaftsordnungen zu gewinnen. Dies stellt die immer noch weit verbreitete säkularisierungstheoretische Annahme vom Niedergang der Religion in Frage. Ebenso problematisch ist jedoch eine Verengung des Blickwinkels auf den religiösen Fundamentalismus. Die Beiträge dieses Sonderheftes greifen diese sowie weitere Fragen vornehmlich in vergleichender Perspektive auf und diskutieren Perspektiven für die Ausgestaltung des Verhältnisses von Politik und Religion in unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Kontexten.

Federative Republic of Brazil - A Consensualist Democracy or not?

Background from Arend Lijphart

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Author: Cornelia Baciu

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640592662

Category: Political Science

Page: 22

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Politik und- Verwaltungswissenschhaft), Veranstaltung: Politische Systeme und öffentliche Politik in Lateinamerika im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: I would like in this Hausarbeit to demonstrate, with a background from Arend Lijphart`s arguments, stated in the book „Patterns of Democracy. Government Forms and Performance in Thirty-Six Countries“, if Brazil it is or not a consensualist democracy. Arend Lijphart considers that each system of government can receive one of the next attributes: majoritarian or consensualist. He gives ten opposite criteria, on two dimensions, on which can extend the two types of democracy (majoriatrian and consensualist). I intend to make a logical digest, searching each of this criterion on Brazil`s case. At the end, after considering all ten criteria, I will be able to say if Federative Republic of Brazil it`s a consensualist democracy or not.

Mehrheits- versus Konsensdemokratie. Am Beispiel Deutschlands und Großbritanniens

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Author: Andreas Unger

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656843562

Category: Political Science

Page: 21

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 3,0, Technische Universität Darmstadt (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Regieren im Internationalen Vergelich, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1999 hat Arend Lijphart mit seinem Buch „Patterns of Democracy“ eine bahnbrechende ländervergleichende Analyse von Demokratieformen vorgelegt. Dieses Buch zählt mittlerweile zu den „(...) bekanntesten und den vielzitiertesten Publikationen im Bereich der empirischen Demokratieforschung (...). In der Literatur wurde dieses Buch jüngst auch als ein ́Pionierwerk der Erforschung der Leistungsfähigkeit von Demokratien` bezeichnet.“ Mit der Mehrheits- und der Konsensdemokratie finden wir in Großbritannien und in Deutschland zwei unterschiedliche Demokratietypen vor. Das britische „Westminster-Modell“ stellt (wie vor allem seine Bewunderer meinen) durch seine Anpassungsfähigkeit an Veränderungsprozesse „(...) mindestens seit den Tagen der Glorreichen Revolution Ende des 17. Jahrhunderts (...)“ eine perfekte Form des demokratischen Regierens für den Inselstaat dar. Auch das deutsche Modell der Konsensdemokratie scheint sich über die Jahre seit der Gründung der Bundesrepublik bewährt und einen entscheidenden Beitrag zum Wiederaufstieg und der Stabilisierung Deutschlands geleistet zu haben. Vor diesem Hintergrund eignet sich Lijpharts Studie geradezu idealerweise, um die aus den verschiedenen Demokratietypen resultierenden Unterschiede in Bezug auf das Regieren in beiden Ländern herauszuarbeiten.

Staatstätigkeiten, Parteien und Demokratie

Festschrift für Manfred G. Schmidt

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Author: Klaus Armingeon

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658018534

Category: Political Science

Page: 647

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Manfred G. Schmidt ist einer der führenden Politikwissenschaftler Europas. Drei Themen bilden Schwerpunkte in seinem reichhaltigen Werk. Machen Parteien einen Unterschied für das staatliche Handeln? Diese Frage bildet den ersten Schwerpunkt seines Schaffens: In welchen Politikbereichen und unter welchen Bedingungen schlägt sich die Regierungsbeteiligung einer Partei in unterschiedlichen Staatstätigkeiten nieder? Der zweite Schwerpunkt ist die Demokratietheorie. Hier geht es ihm um eine vergleichende Rekonstruktion und Evaluation der verschiedenen Demokratietheorien. Die Arbeiten von Manfred G. Schmidt sind grundsätzlich international vergleichend angelegt. Dennoch galt seine besondere Aufmerksamkeit den politischen Systemen Deutschlands. Dies ist der dritte Schwerpunkt. Die Analyse der politischen Institutionen, des Parteienwettbewerbs und der wohlfahrtsstaatlichen Entwicklung in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert waren Gegenstand von vielen Monographien und Aufsätzen. Er betonte insbesondere die Interaktionen von Institutionen und Parteien, die die Bundesrepublik Deutschland auf einem ‚mittleren Weg’ hielten – und schloss damit sowohl an seine international vergleichenden Analysen der Sozial-, Wirtschafts-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik als auch an seine demokratietheoretischen Überlegungen an. Die Beiträge der Festschrift setzen sich mit dem Werk von Manfred G. Schmidt auseinander. Sie würdigen kritisch seine Verdienste, nehmen seine Befunden und Fragestellungen auf und führen sie in empirischen oder theoretisch-konzeptionellen Analysen weiter.​