Vie Sociale

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Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Social sciences

Page: N.A

View: 5907

Hijos de Zotikos, Los. Una antropología de la educación social

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Author: Jordi Planella Ribera

Publisher: Nau Llibres

ISBN: 847642809X

Category: Education

Page: N.A

View: 8611

Jordi Planella. Educador social, licenciado y doctor en Pedagogía es profesor de pedagogía social en la Universitat Oberta de Catalunya. Es autor de L’educació social: proyectes, perspectivas i camins; Cuerpo, cultura y educación; Subjetividad, disidencia y discapacidad; y La pedagogía social en la sociedad de la información. Es miembro de grupo de investigación ATIC (Tecnologías y Acción Social) del IN3 (UOC). Los hijos de Zotikos es un viaje a temas que se sitúan en los márgenes de los discursos de la pedagogía social ofi cial y de sus praxis. Se trata de mirar a la educación desde la antropología y situar algunas de las principales funciones de la misma a partir de los grandes argumentos que sirven para defi nir las actuaciones de los educadores sociales. El libro está ordenado temáticamente alrededor de cuatro grandes nociones: alteridades, performatividades, corporeidades y profesionalidades. Las cuatro perspectivas recogen visiones, construcciones y acciones que la pedagogía y la educación social desarrollan con aquellos sujetos de la acción social que se encuentran en sus instituciones y comunidades. Se han vertebrado los temas para ofrecer una visón amplia y genérica de lo que ello podría llegar a representar. En este sentido, se proponen otras miradas a temas ya presentes en otros textos y discursos.

Die anthropologische Wende - Le tournant anthropologique

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Author: Anton Hügli

Publisher: Schwabe AG

ISBN: 379652933X

Category: Philosophy

Page: 368

View: 7430

Natürliche Bestimmung versus Enhancement des Menschen? Paradigmatisch für die moderne philosophische Anthropologie sind, zumindest im deutschsprachigen Raum, noch immer die Werke von Max Scheler, Helmuth Plessner und Arnold Gehlen aus den 1920er Jahren - aber auch die mit ihnen verbundenen Folgelasten: (1) Voraussetzung für den Versuch einer Wesensbestimmung des Menschen ist die Annahme anthropologischer Konstanten, d.h. die Ansicht, dass sich allgemeine Eigenschaften, Verhaltens- und Erfahrensweisen bestimmen lassen, die allen Menschen als Menschen zukommen. Angesichts der Tatsache, dass der Mensch immer nur in bestimmter historischer und kultureller Gestalt erscheint, selbst schon eine fragwürdige anthropologische These. (2) Auf der einen Seite erhebt die Anthropologie den Anspruch, philosophische Fundamentalwissenschaft schlechthin zu sein (und als solche die Grundlage abzugeben für alle Wissenschaften vom Menschen), andererseits ist sie auf die Vorgabe einzelwissenschaftlicher Untersuchungen, etwa der Biologie, Ethologie, Psychologie und Soziologie, angewiesen und verhält sich zu diesen im Grunde nur "reaktiv" und "verarbeitend" (Habermas). Je nach Bezugswissenschaft ändert sich die Ausrichtung der philosophischen Anthropologie. Doch wie lassen sich ihre Konzeptionen methodisch rechtfertigen? Und inwiefern können sie als genuin philosophisch gelten? Im Zuge der gegenwärtigen Konjunktur naturalistischer Strömungen stellen sich diese Fragen erneut, verschärft noch durch die Entstehung neuer Disziplinen wie etwa der 'Philosophie des Geistes', der Neurowissenschaften, der Verhaltensforschung und der Erforschung der Künstlichen Intelligenz. Die aufkommenden 'Enhancement-Techniken' drohen die individuellen und gattungsspezifischen Grenzen zu sprengen: die menschliche Natur gehört nun selbst zum Bereich des vom Menschen Veränderbaren. Was diese neue Situation für uns Menschen und unser Selbstverständnis bedeutet, ist denn auch - neben den unter den neuen Auspizien sich stellenden Fragen nach der natürlichen Bestimmung des Menschen im Lichte heutiger einzelwissenschaftlicher Erkenntnisse und insbesondere im Tier-Mensch-Vergleich - eines der Hauptthemen dieses Bandes.

Zur Kritik der Gewalt und andere Aufsätze

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Author: Walter Benjamin

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518743953

Category: Philosophy

Page: 112

View: 2645

"Dieser Band vereinigt fünf Texte, die in einem inneren Zusammenhang stehen; sie zeigen die Entwicklung zentraler Motive von Benjamins Denken auf. Eingeleitet wird er durch eine sehr frühe Studie Über das Programm der kommenden Philosophie. Es folgen die Aufsätze Zur Kritik der Gewalt, wo Benjamins Schicksalsbegriff Gestalt gewinnt, und Schicksal und Charakter, eine Arbeit, die er selbst als ein Modell der ihm vorschwebenden philosophischen Theorie bezeichnet hat. In zwei Texten aus dem Nachlaß, den Geschichtsphilosophischen Thesen und dem Theologisch-politischen Fragment, kehren die Gedanken des frühen Benjamin wieder, auf einer anderen Stufe der Reflexion."

Erziehung in der Familie

Innenansichten des pädagogischen Alltags

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Author: Michael Winkler

Publisher: Kohlhammer Verlag

ISBN: 3170278703

Category: Social Science

Page: 164

View: 1059

Die Erziehung in der Familie ist in der Öffentlichkeit, in Medien und Politik ein heiß diskutiertes Dauerthema. Familienerziehung ist für die einen eine hoch riskante Angelegenheit, der man nicht trauen kann und darf. Die anderen setzen auf Familie als den Ort der Bildung und Erziehung schlechthin. Die Erziehungswissenschaft - so scheint es - hat das Thema den Elternratgebern überlassen. Das Buch stellt die Möglichkeiten, die Leistungen und Funktionen der Familien im Zusammenhang mit Erziehung in den Mittelpunkt. Gefragt wird nach den Stärken familiärer Sozialisation, aber auch nach den Problembereichen im Zusammenspiel der familiären Binnenwelt mit der Außenwelt. Der Behauptung des Werteverfalls, der Rede vom Zerfall der Familien und vom Verlust der elterlichen Erziehungsbereitschaft wird entschieden widersprochen: Familien sind stabil und erbringen pädagogische Leistungen auch jenseits gezielter erzieherischer Beeinflussung.

Psychologie des Lernens

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Author: Guy R. Lefrancois

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3662095777

Category: Psychology

Page: 238

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Traumatische Tropen

Notizen aus meiner Lehmhütte

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Author: Nigel Barley

Publisher: Klett-Cotta

ISBN: 9783608931259

Category:

Page: 249

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Demokratische Legitimität

Unparteilichkeit - Reflexivität - Nähe

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Author: Pierre Rosanvallon

Publisher: Hamburger Edition HIS

ISBN: 3868549064

Category: Political Science

Page: 304

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Alle demokratische Macht geht vom Volk aus. Und doch bieten Wahlen keine alleinige Gewähr dafür, dass die Regierung dem Gemeinwohl tatsächlich dient oder ihm verpflichtet bleibt. Das Wählervotum kann also nicht das einzige Kriterium demokratischer Legetimität sein, und den Bürgern wird dies immer stärker bewusst. Als wirklich demokratisch kann ein Staat heute nur noch dann gelten, wenn er sich Kontrollmechanismen und Validierungsverfahren aussetzt, die konkurrierend und gleichzeitig komplementär zum Mehrheitswillen wirken. Pierre Rosanvallon fragt mit seiner theoretischen Untersuchung zur Legitimität von Demokratien, was wir verändern müssen, damit die Demokratie als Regierungsform nicht eines Tages ohne Volk dasteht.

Selbsterfüllende Prophezeiungen

When belief creates reality

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Author: Sebastian A. Wagner

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640895711

Category:

Page: 36

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Georg-August-Universitat Gottingen (Institut fur Psychologie), Veranstaltung: Sozialpsychologie I: Sozialperspektivitat, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Untertitel klingt schon etwas abenteuerlich. Wie kann ein Vorurteil, das doch nur im Kopf eines Menschen sitzt, zur (sozialen) Wirklichkeit werden? Ein typisches Beispiel fu r eine solche Selbsterfu llende Prophezeiung sind Geru chte: Nehmen wir an, es ha tte sich das Geru cht verbreitet, dass der Psychologiestudent Xaver ein merkwu rdiger Aussenseiter ist und sich nicht mit anderen Kommilitonen unterhalten will. Eines Tages treffen sich Xaver und sein Mitstudent Peter im Treppenhaus. Peter hat schon u ber Xaver geho rt, dass er etwas sonderbar und zuru ckgezogen lebt. Daher verha lt er sich Xaver gegenu ber auf eine Art und Weise, die mit seinem Vorurteil konsistent ist und beschliesst, Xaver erst gar nicht zu gru ssen. Er ist na mlich u berzeugt, dass dieser ohnehin nicht an Kommunikation mit anderen Studenten interessiert ist. Peter sagt daher zu Xaver kein Wort, schaut absichtlich beim Zusammentreffen weg und schickt sich an, einfach weiterzugehen. Xaver, der in Wahrheit nur etwas schu chtern ist, wundert sich u ber das unfreundliche Verhalten Peters, den er eigentlich gerade gru ssen wollte. Er reagiert auf das ihm entgegengebrachte Verhalten auf a hnliche Art und Weise, indem er sich a rgert und denkt: Er hat nicht einmal Hallo gesagt! Dann sage ich aber auch nichts!" Peter sieht das Verhalten von Xaver nun wiederum als Beweis dafu r, dass sein Vorurteil korrekt war. Was er jedoch hierbei nicht bedenkt, ist die Rolle, die er selbst dabei gespielt hat: Durch sein (unkommunikatives, abwertendes) Verhalten hat er die Reaktion von Xaver (sich dementsprechend unfreundlich zu verhalten) selbst hervorgerufen. Was ist hier passiert? Das Vorurteil oder Geru cht, Xaver wa re unfreundlich, wurde zur Realita t. Peter selbst hat dazu"

Die Anormalen

Vorlesungen am Collège de France (1974-1975)

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Author: Michel Foucault

Publisher: N.A

ISBN: 9783518294536

Category: Civil society

Page: 476

View: 837