Inventing the Individual

The Origins of Western Liberalism

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Author: Larry Siedentop

Publisher: Penguin UK

ISBN: 1846147298

Category: History

Page: 448

View: 3312

The new book from Larry Siedentop, acclaimed author of Democracy in Europe, Inventing the Individual is a highly original rethinking of how our moral beliefs were formed and their impact on western society today 'Magisterial, timeless, beautifully written ... Siedentop has achieved something quite extraordinary. He has explained us to ourselves' Spectator This ambitious and stimulating book describes how a moral revolution in the first centuries AD - the discovery of human freedom and its universal potential - led to a social revolution in the west. The invention of a new, equal social role, the individual, gradually displaced the claims of family, tribe and caste as the basis of social organisation. Larry Siedentop asks us to rethink the evolution of the ideas on which modern societies and government are built, and argues that the core of what is now our system of beliefs emerged much earlier than we think. The roots of liberalism - belief in individual liberty, in the fundamental moral equality of individuals, that equality should be the basis of a legal system and that only a representative form of government is fitting for such a society - all these, Siedentop argues, were pioneered by Christian thinkers of the Middle Ages, who drew on the moral revolution carried out by the early church. It was the arguments of canon lawyers, theologians and philosophers from the eleventh to the fourteenth century, rather than the Renaissance, that laid the foundation for liberal democracy. There are large parts of the world where other beliefs flourish - fundamentalist Islam, which denies the equality of women and is often ambiguous about individual rights and representative institutions; quasi-capitalist China, where a form of utilitarianism enshrines state interests even at the expense of justice and liberty. Such beliefs may foster populist forms of democracy. But they are not liberal. In the face of these challenges, Siedentop urges that understanding the origins of our own liberal ideas is more than ever an important part of knowing who we are. LARRY SIEDENTOP was appointed to the first post in intellectual history ever established in Britain, at Sussex University in the 1970's. From there he moved to Oxford, becoming Faculty Lecturer in Political Thought and a Fellow of Keble College. His writings include a study of Tocqueville, an edition of Guizot's History of Civilization in Europe, and Democracy in Europe, which has been translated into a dozen languages. Siedentop was made CBE in 2004. PRAISE FOR THE BOOK 'One of the most stimulating books of political theory to have appeared in many years ... a refreshingly unorthodox account of the roots of modern liberalism in medieval Christian thinking' John Gray, Literary Review 'A brave, brilliant and beautifully written defence of the western tradition' Paul Lay, History Today 'An engrossing book of ideas ... illuminating, beautifully written and rigorously argued' Kenan Malik, Independent 'A most impressive work of philosophical history' Robert Skidelsky

Ein säkulares Zeitalter

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Author: Charles Taylor

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518740407

Category: Philosophy

Page: 1297

View: 5659

Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute, da der Glaube an Gott, jedenfalls in der westlichen Welt, nur noch eine Option unter vielen ist? Um diesen Wandel zu bestimmen und in seinen Folgen für die gegenwärtige Gesellschaft auszuloten, muß die große Geschichte der Säkularisierung in der nordatlantischen Welt von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart erzählt werden – ein herkulisches Unterfangen, dem sich der kanadische Philosoph Charles Taylor in seinem mit Spannung erwarteten neuen Buch stellt. Mit einem Fokus auf dem »lateinischen Christentum«, dem vorherrschenden Glauben in Europa, rekonstruiert er in geradezu verschwenderischem Detail die entscheidenden Entwicklungslinien in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Staats- und Rechtstheorie und in den Künsten. Dem berühmten Diktum von der wissenschaftlich-technischen »Entzauberung der Welt« und anderen eingeschliffenen Säkularisierungstheorien setzt er die These entgegen, daß es die Religion selbst war, die das Säkulare hervorgebracht hat, und entfaltet eine komplexe Mentalitätsgeschichte des modernen Subjekts, das heute im Niemandsland zwischen Glauben und Atheismus gefangen ist.

Demokratie in Europa

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Author: Larry Siedentop

Publisher: N.A

ISBN: 9783608940411

Category: Constitutional history

Page: 366

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Inventing the Individual

Romanticism and the Idea of Individualism

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Author: Larry H. Peer

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: English poetry

Page: 207

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Reinventing Organizations

Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit

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Author: Frederic Laloux

Publisher: Vahlen

ISBN: 3800649144

Category: Fiction

Page: 356

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Bahnbrechend. Inspirierend. Eines der faszinierendsten Bücher zur Organisationsentwicklung des letzten Jahrzehnts. Dies ist ein sehr wichtiges Buch, bedeutsam in vielerlei Hinsicht: Sowohl angesichts der bahnbrechenden Forschungsergebnisse, Einsichten, Ratschläge und Empfehlungen, die es enthält, als auch aufgrund der genauso wichtigen Fragen und Herausforderungen, auf die es hinweist.“ Ken Wilber aus dem Nachwort „Die programmatische Aufforderung ‚Reinventing Organizations‘ mündet in einem Organisationsmodell, das Strukturen wie Praktiken nach neuartigen, evolutionär-integralen Prinzipien ausrichtet. Im Ergebnis steht die Erkenntnis, dass das Leben und Arbeiten in Organisationen, ebenso wie deren Leistungsbeiträge für die Gesellschaft, radikal zum Positiven verändert werden können. Aber hierzu muss nicht zuletzt die Führung eine fortgeschrittene Entwicklungsebene erreichen.“ Prof. Dr. Jürgen Weibler, Autor des Standardwerkes „Personalführung“ „Das Buch gibt Hoffnung und ganz konkrete Hilfe zur Lösung der Probleme, die wir an der Schwelle von der Postmoderne zu einem neuen Zeitalter erleben, in denen die traditionellen oder modernen Organisationsformen den Anforderungen und Bedürfnissen der Menschen nicht mehr gerecht werden.“ Eine Leserin auf Amazon.com Frederic Laloux hat mit Reinventing Organizations das Grundlagenbuch für die integrale Organisationsentwicklung verfasst. Die Breite sowie Tiefe seiner Analyse und Beschreibung – ganzheitlich, selbstorganisierend und sinnerfüllend operierender Unternehmen – ist einzigartig. Das erste Kapitel des Buches gibt einen Überblick über die historische Entwicklung von Organisationsparadigmen, bevor im zweiten Kapitel Strukturen, die Praxis und die Kultur von Organisationen, die ein erfüllendes und selbstbestimmtes Handeln der Menschen ermöglichen, anhand von ausgewählten Beispielen vorgestellt werden. Auf die Bedingungen, Hindernisse sowie Herausforderungen bei der Entwicklung dieser evolutionären Organisationen wird in Kapitel 3 eingegangen. Hier entwirft Frederic Laloux einen Leitfaden für den Weg hin zu einer ganzheitlich orientierten und sinnstiftenden Organisation. Frederic Laloux ist auch aufgrund dieses Buches ein mittlerweile gefragter Berater und Coach für Führungskräfte, die nach fundamental neuen Wegen der Organisation eines Unternehmens suchen. Er war Associate Partner bei McKinsey & Company und hält einen MBA vom INSEAD.

Postkapitalismus

Grundrisse einer kommenden Ökonomie

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Author: Paul Mason

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 351874478X

Category: Political Science

Page: 500

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Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.

Ein Gentleman in Moskau

Roman

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Author: Amor Towles

Publisher: Ullstein Buchverlage

ISBN: 3843716196

Category: Fiction

Page: 560

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Moskau, 1922. Der genussfreudige Lebemann Graf Rostov wird verhaftet und zu lebenslangem Hausarrest verurteilt, ausgerechnet im Hotel Metropol, dem ersten Haus am Platz. Er muss alle bisher genossenen Privilegien aufgeben und eine Arbeit als Hilfskellner annehmen. Rostov mit seinen 30 Jahren ist ein äußerst liebenswürdiger, immer optimistischer Gentleman. Trotz seiner eingeschränkten Umstände lebt er ganz seine Überzeugung, dass selbst kleine gute Taten einer chaotischen Welt Sinn verleihen. Aber ihm bleibt nur der Blick aus dem Fenster, während draußen Russland stürmische Dekaden durchlebt. Seine Stunde kommt, als eine alte Freundin ihm ihre kleine Tochter anvertraut. Das Kind ändert Rostovs Leben von Grund auf. Für das Mädchen und sein Leben wächst der Graf über sich hinaus. "Towles ist ein Meistererzähler" New York Times Book Review "Eine charmante Erinnerung an die Bedeutung von gutem Stil" Washington Post "Elegant, dabei gleichzeitig filigran und üppig wie ein Schmuckei von Fabergé" O, the Oprah Magazine

Inventing the Criminal

A History of German Criminology, 1880-1945

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Author: Richard F. Wetzell

Publisher: Univ of North Carolina Press

ISBN: 0807861049

Category: History

Page: 376

View: 1729

Recent years have witnessed a resurgence of biological research into the causes of crime, but the origins of this kind of research date back to the late nineteenth century. Here, Richard Wetzell presents the first history of German criminology from Imperial Germany through the Weimar Republic to the end of the Third Reich, a period that provided a unique test case for the perils associated with biological explanations of crime. Drawing on a wealth of primary sources from criminological, legal, and psychiatric literature, Wetzell shows that German biomedical research on crime predominated over sociological research and thus contributed to the rise of the eugenics movement and the eventual targeting of criminals for eugenic measures by the Nazi regime. However, he also demonstrates that the development of German criminology was characterized by a constant tension between the criminologists' hereditarian biases and an increasing methodological sophistication that prevented many of them from endorsing the crude genetic determinism and racism that characterized so much of Hitler's regime. As a result, proposals for the sterilization of criminals remained highly controversial during the Nazi years, suggesting that Nazi biological politics left more room for contention than has often been assumed.

Inventing the Public Enemy

The Gangster in American Culture, 1918-1934

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Author: David E. Ruth

Publisher: University of Chicago Press

ISBN: 9780226732183

Category: History

Page: 190

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In this richly detailed account of mass media images, David Ruth looks at Al Capone and other "invented" gangsters of the 1920s and 1930s. The subject of innumerable newspaper and magazine articles, scores of novels, and hundreds of Hollywood movies, the gangster was a compelling figure for Americans preoccupied with crime and the social turmoil it symbolized. Ruth shows that the media gangster was less a reflection of reality than a projection created from Americans' values, concerns, and ideas about what would sell. We see efficient criminal executives demonstrating the multifarious uses of organization; dapper, big-spending gangsters highlighting the promises and perils of the emerging consumer society; and gunmen and molls guiding an uncertain public through the shifting terrain of modern gender roles. In this fascinating study, Ruth reveals how the public enemy provides a far-ranging critique of modern culture.

Inventing the Child

Culture, Ideology and the Story of the Child

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Author: Joseph L. Zornado

Publisher: Taylor & Francis

ISBN: 1135577862

Category: Literary Criticism

Page: 336

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Traces the historical roots of Western culture's stories of childhood in which the child is subjugated to the adult. Going back 400 years, it looks again at Hamlet, fairy tales of the Brothers Grimm, and Walt Disney cartoons.

Inventing the Child

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Author: John Zornado

Publisher: Routledge

ISBN: 1135862974

Category: Literary Criticism

Page: 256

View: 5607

Now in paperback, Inventing the Child is a highly entertaining, humorous, and at times acerbic account of what it means to be a child (and a parent) in America at the dawn of the new millennium. J. Zornado explores the history and development of the concept of childhood, starting with the works of Calvin, Freud, and Rousseau and culminating with the modern 'consumer' childhood of Dr. Spock and television. The volume discusses major media depictions of childhood and examines the ways in which parents use different forms of media to swaddle, educate, and entertain their children. Zornado argues that the stories we tell our children contain the ideologies of the dominant culture - which, more often than not, promote 'happiness' at all costs, materialism as the way to happiness, and above all, obedience to the dominant order.

Inventing the Enemy

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Author: Umberto Eco

Publisher: Random House

ISBN: 1446485056

Category: Literary Collections

Page: 240

View: 501

The final collection of essays from the internationally acclaimed and bestselling author of The Name of the Rose and The Prague Cemetery, on the subjects of art and culture. In this collection of essays we find Umberto Eco’s perennial areas of interest explored in a lively and engaging style, accompanied by beautiful reproductions of the art he discusses. In these wide-ranging pieces he explores the roots of our civilization, changing ideas of beauty, our obsession with conspiracies and the emblematic heroes of the great narrative, amongst other fascinating topics. Umberto Eco was one of the most influential, and entertaining, intellectuals of the last century, as well as being a critically acclaimed and bestselling writer of both fiction and non-fiction.

Die Plattform-Revolution

Von Airbnb, Uber, PayPal und Co. lernen: Wie neue Plattform-Geschäftsmodelle die Wirtschaft verändern

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Author: Geoffrey G. Parker,Marshall W. Van Alstyne,Sangeet Paul Choudary

Publisher: MITP-Verlags GmbH & Co. KG

ISBN: 3958455212

Category: Business & Economics

Page: 320

View: 409

Inventing the Loyalists

The Ontario Loyalist Tradition and the Creation of Usable Pasts

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Author: Norman James Knowles

Publisher: University of Toronto Press

ISBN: 9780802079138

Category: History

Page: 244

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Showing that the past is often written into present concerns, and that many groups in Ontario, both powerful and disempowered, have invoked the experience of the Loyalists, Knowles significantly revises earlier interpretations of the Loyalist tradition.

Inventing the Sacred

Imposture, Inquisition, And the Boundaries of the Supernatural in Golden Age Spain

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Author: Andrew W. Keitt

Publisher: BRILL

ISBN: 9004145818

Category: History

Page: 229

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"Inventing the Sacred" analyzes the Spanish Inquisition's campaign to ferret out "false saints and scandalous impostors" whose claims of divinely inspired visions and revelations threatened the Catholic church's efforts to monopolize access to the supernatural.

Inventing the "American Way" : The Politics of Consensus from the New Deal to the Civil Rights Movement

The Politics of Consensus from the New Deal to the Civil Rights Movement

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Author: Wendy L. Wall Assistant Professor of History Queen's University

Publisher: Oxford University Press, USA

ISBN: 0198044038

Category: History

Page: 400

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In the wake of World War II, Americans developed an unusually deep and all-encompassing national unity, as postwar affluence and the Cold War combined to naturally produce a remarkable level of agreement about the nation's core values. Or so the story has long been told. Inventing the "American Way" challenges this vision of inevitable consensus. Americans, as Wendy Wall argues in this innovative book, were united, not so much by identical beliefs, as by a shared conviction that a distinctive "American Way" existed and that the affirmation of such common ground was essential to the future of the nation. Moreover, the roots of consensus politics lie not in the Cold War era, but in the turbulent decade that preceded U.S. entry into World War II. The social and economic chaos of the Depression years alarmed a diverse array of groups, as did the rise of two "alien" ideologies: fascism and communism. In this context, Americans of divergent backgrounds and beliefs seized on the notion of a unifying "American Way" and sought to convince their fellow citizens of its merits. Wall traces the competing efforts of business groups, politicians, leftist intellectuals, interfaith proponents, civil rights activists, and many others over nearly three decades to shape public understandings of the "American Way." Along the way, she explores the politics behind cultural productions ranging from The Adventures of Superman to the Freedom Train that circled the nation in the late 1940s. She highlights the intense debate that erupted over the term "democracy" after World War II, and identifies the origins of phrases such as "free enterprise" and the "Judeo-Christian tradition" that remain central to American political life. By uncovering the culture wars of the mid-twentieth century, this book sheds new light on a period that proved pivotal for American national identity and that remains the unspoken backdrop for debates over multiculturalism, national unity, and public values today.

The Role of Patents in Research

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Author: National Research Council (U.S.). Ad Hoc Committee on the Role of Patents in Research

Publisher: National Academies

ISBN: N.A

Category: Patent laws and legislation

Page: N.A

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