Der Staat

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Author: Platon

Publisher: Jazzybee Verlag

ISBN: 3849618005

Category:

Page: 725

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Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem elektronischen Lesegerät. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Die Politeia (griechisch „Staat“), verfasst um 370 v. Chr., ist ein berühmter Dialog Platons. Sie gehört zu den am stärksten rezipierten Werken in der Geschichte der politischen Philosophie sowie der Philosophie überhaupt. Zentrales Thema der Politeia ist die Frage nach Gerechtigkeit. Die auftretenden Figuren sind Sokrates, der Greis Kephalos, dessen Sohn Polemarchos, der Sophist Thrasymachos sowie Platons Brüder Glaukon und Adeimantos. (aus wikipedia.de)

Der Staat und seine Grenzen

zur Logik politischer Ordnung

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Author: Andreas Vasilache

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 9783593384412

Category: Boundaries

Page: 364

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Der Staat

was Staatsmänner, Politiker und Philosophen über den Staat und seine Probleme gesagt haben

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Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Political science

Page: 484

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Der Staat der Zukunft

Eine Staatslehre auf naturgeschichtl. Grundlage

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Author: Rudolf Kinsky

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Comparative government

Page: 288

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Die lutherische Reformation und der Staat

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Author: Christian Hillgruber

Publisher: Verlag Ferdinand Schöningh

ISBN: 3657788603

Category: Religion

Page: 142

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500 Jahre lutherische Reformation sind Anlass für eine Untersuchung ihrer Auswirkungen auf das Staatsdenken.Die Reformation ist ihrem Anspruch und Ziel nach eine kirchliche Erneuerungsbewegung gewesen. Indem Luther theologisch die Entmachtung der geistlichen Gewalt betrieb, nahm er zugleich eine Neuvermessung der weltlichen Gewalt als ihres Gegenüber vor. Der Reformator Luther hat zwar keine systematisch geschlossene Theorie des Rechts und des Staats entwickelt – der neuzeitliche Begriff des Staats kommt bei ihm noch gar nicht vor –, aber doch aus seinem Glaubensverständnis heraus eine spezifische Einstellung zur weltlichen Ordnung und ihrem Recht gefunden, die sehr wirkmächtig geworden ist. Ihren Mittelpunkt findet Luthers Staatsauffassung in seiner Lehre von den zwei Reichen und zwei Regimenten. Die vorliegende Schrift analysiert diese Lehre, greift darüber hinaus die Frage auf, ob das neue Gottesbild auch ein neues Menschenbild nach sich zog und bezieht schließlich die neuzeitlichen Veränderungen von Staat und Gesellschaft als unbeabsichtigte Neben- und Spätfolgen der Reformation in die Überlegungen mit ein.

Der Staat als Unternehmer

öffentliche Unternehmen in der Freiheits- und Gleichheitsdogmatik des nationalen Rechts und des Gemeinschaftsrechts

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Author: Stefan Storr

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783161476556

Category: Law

Page: 654

View: 1992

English summary: The prerequisites for state-owned enterprises have undergone a fundamental change in the past 15 years. In the past, the law pertaining to these companies was seen as a problem of civil law, whereas now efforts are being made to put them back into the realm of public law. In this work, the author shows how current European and German constitutional and administrative regulations have joined together to create a new set of rules. Based on these rules, he develops a theory which integrates both sides of the state-owned enterprises: the state as a regulator on one side and the market participant on the other side. German description: Die Rahmenbedingungen des staatlichen Unternehmertums sind in den vergangenen 15 Jahren grundlegend ausgewechselt worden. Die Daseinsvorsorge Forsthoffscher Pragung hat einem durch den Staat regulierten Wettbewerb Platz gemacht. Die bisherige Dogmatik hat den unternehmerischen Staat vor allem als ein zivilrechtliches Problem begriffen; nunmehr ist er wieder in das offentliche Recht zuruckzufuhren. Der unternehmerische Staat wird nicht in einem privaten Raum tatig, auf die Wettbewerbsfreiheit Privater kann er sich nicht berufen.Stefan Storr legt dar, dass sich die aktuellen europarechtlichen und deutschen verwaltungs- und verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen symbiotisch zu einem neuen Regelwerk zusammenfugen. Er entwickelt auf dieser Grundlage eine integrierte Dogmatik, die beide Seiten des unternehmerischen Staates aufnimmt: die des Regulierers und die des Marktteilnehmers. Das Regulierungsrecht wird als Rahmenrecht fur die multipolaren Rechtsverhaltnisse des Marktes zwischen Staat, offentlichen Unternehmen, Wettbewerbern und Marktgegenseite konzipiert. Dieses Rahmenrecht versetzt den unternehmerischen Staat in die Lage, angemessen am Wettbewerb teilzunehmen, ohne dass er von seinen offentlich-rechtlichen Bindungen befreit werden muss. Damit die Wettbewerber und Kunden der offentlichen Unternehmen ihre Rechte effektiv wahrnehmen konnen, ist es erforderlich, dass der unternehmerische Staat auch als solcher erkannt werden kann. Dafur wird ein Transparenzprinzip entwickelt: Der Staat ist verpflichtet, seine Unternehmensbeteiligungen zu publizieren.

Der Staat als Räuberbande

Der Staat ist die größte Gefahr für Ihre Freiheit und Ihren Wohlstand

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Author: Werner Wasserberg

Publisher: tredition

ISBN: 3849568954

Category: Political Science

Page: 240

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Auch wenn der "Normalbürger" bis heute immer noch in der Lage ist sich die Welt, das Weltgeschehen und vor allem die Situation in Deutschland schön zu reden, so ändert das nichts an der Realität. Die ist Grauen erregend, vor allem für freiheitsliebende, intelligente, vernünftige Menschen. Zugegeben letztere sind eine Minderheit, sogar eine verschwindend geringe, aber doch die, auf nur der die Hoffnung für eine friedliche lebenswerte Zukunft basieren kann. Betrug und Lügen waren in rund 200.000 Jahren menschlicher Vergangenheit noch nie das Mittel der Wahl für Gerechtigkeit, Frieden und Wohlstand, auch werden sie es künftig nicht sein. Das Buch "Der Staat als Räuberbande" befasst sich vorwiegend mit dem Moloch Staat im Staat, der seit einigen Jahrzehnten wahnwitzig wuchert, genauer gesagt sein Kontroll-, Überwachungs- und Regelungswahn. Er nennt es Gesetz und urteilt im Namen des Volkes, in Wahrheit ist es Gängelung und Bevormundung frei geborener Individuen. Sie können schon hier nicht mehr ganz folgen? Dann werden Sie wohl das Buch lesen müssen, denn könnte man das Problem in wenigen Sätzen analysieren und gar noch eine Lösung anbieten, hätte es der Autor getan. Im Buch wird zu Anfang die Entstehung des Staates beleuchtet, sie werden staunen welch abenteuerliche Theorien hoch gelobte Denker diesbezüglich zum Besten gaben. Selbst heute noch hat "der Staat" ein ernsthaftes Legitimitationsproblem. Beriefen sich Könige, Fürsten und Kaiser noch auf ihr "von Gottes Gnaden" und gar Sprüche wie "Der Staat bin ich" waren von Ihnen zu vernehmen, so redet man sich heute auf die "Verfassung" raus. Ein Schriftstück, nicht selten aufgesetzt unter dubiosen Bedingungen, soll einem anonymen physisch nicht greifbaren Moloch namens Staat das Recht einräumen Sie zu vereinnahmen, ja Sie als seinen Besitz zu betrachten (Staatsbürgerschaft), von der Wiege bis zur Bahre. Der gesichtslose Moloch kann Sie in den Tod schicken (Kriegsdienst, Todesstrafe), sie auspressen (Steuern, Abgaben) und neuerdings bis ins Kleinste ausspionieren. Die Verfassungen sind dazu da den Menschen vor dem anonymen Machtapparat Staat zu schützen, werden dem aber immer seltener gerecht. Eine Legitimation des Staates an sich, stellen Verfassungen nicht dar. Im Buch wird nachgewiesen, dass die Legitimation des Staates seine Gewalt, die physische, primitive Gewalt bzw. deren Androhung gegen Sie und alle seine Bürger ist und immer schon war.

Staat ohne Gott

Religion in der säkularen Moderne

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Author: Horst Dreier

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 3406718728

Category: Religion

Page: 256

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Staat ohne Gott ist keine Streitschrift, wohl aber eine streitbare Analyse. Die These von Horst Dreier lautet: In der modernen Demokratie darf sich der Staat mit keiner bestimmten Religion identifizieren, und heiße sie auch Christentum. Nur in einem Staat ohne Gott können alle Bürger gemäß ihren durchaus unterschiedlichen religiösen oder sonstigen Überzeugungen in Freiheit leben. Staat ohne Gott heißt also nicht: Welt ohne Gott, auch nicht: Gesellschaft ohne Gott, und schon gar nicht: Mensch ohne Gott. Es heißt vielmehr, dass die Demokratie des Grundgesetzes mit jeder Form eines Gottesstaates, einer Theokratie, einer sakralen Ordnung oder eines christlichen Staates gänzlich unvereinbar ist. Die Entwicklung Deutschlands hin zu einer multireligiösen und multikulturellen Gesellschaft hat neue Konfliktfelder zwischen den Anhängern verschiedener Glaubensrichtungen sowie zwischen ihnen und der Staatsgewalt entstehen lassen. Gerade angesichts der intensiv geführten Debatte um den Zusammenprall der Kulturen und die Herausforderung freiheitlicher westlicher Gesellschaften durch den Islam aber ist eine Besinnung auf die Grundstrukturen und Grundfragen des säkularen Staates geboten – auf sein Programm, sein Profil, seine Problematik.