Das Bild der Stadt

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Author: Kevin Lynch

Publisher: Birkhäuser

ISBN: 3035602166

Category: Architecture

Page: 215

View: 2453

Wie orientieren wir uns in einer Stadt? Woher rühren unsere ganz fest umrissenen visuellen Vorstellungen? Um diese Fragen beantworten zu können, studierte Kevin Lynch die Erfahrungen von Menschen und zeigt damit, wie man das Bild der Stadt wieder lebendiger und einprägsamer machen könnte.

Kevin Lynch: „Das Bild der Stadt“ - Perzeptionstheorie in der planerischen Anwendung

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Author: Tim Bormann

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638884961

Category: Science

Page: 14

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer hochtechnisierten westlichen Welt sieht man jeden Tag viele Dinge, die auf der Welt geschehen. In unseren Städten rasen wir mit Höchstgeschwindigkeit von Punkt A zu Punkt B. Die relativen Räume verändern sich für uns mit jeder technischen Neuerung, wie dem Radio, dem Telefon, dem Fernsehen, dem Mobilfunk oder heute dem allgegenwärtigen Internet. Unser Blick schweift in die Ferne, aber wissen wir überhaupt wie unsere allernächste Umgebung aussieht? In unserer Vorstellung kann ein jeder durch seine Wohnung gehen und mehr oder weniger detailliert erzählen wo sich welcher Gegenstand befindet. Können wir dies auch in einem größeren Raum, wie der Stadt in der wir leben? Bei einem Versuch würde jeder schnell feststellen, dass dies viel schwieriger ist. Manche Bereiche der Stadt sind allgemein bekannt und haben sich besser als andere eingeprägt, aber warum ist dies so? Warum kennen wir diesen oder jenen Teil der Stadt? Stadtarchitekten wie Kevin Lynch sehen eine Möglichkeit um diese und weitere Problemstellungen zu beantworten in der Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen der Architektur der Stadt und der Wahrnehmung der Einwohner gibt? Im ersten Teil werden die Anhaltspunkte die Lynch zur Beantwortung dieser Aufgabe findet skizziert. Im Zweiten Abschnitt wird seine Methode anhand einer Untersuchung am Beispiels Berlin durchgeführt. Im abschließenden Fazit wird eine Zusammenfassung der Ergebnisse und eine Bewertung abgegeben.

Das Bild der Stadt Rom im Frühmittelalter

Papststiftungen im Spiegel des Liber Pontificalis von Gregor dem Dritten bis zu Leo dem Dritten

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Author: Franz Alto Bauer

Publisher: Reichert Verlag

ISBN: N.A

Category: History

Page: 252

View: 9773

English summary: Franz Alto Bauer's book examines papal patronage from Gregory III (731 to 741) to Leo III (795 to 816), during the time in which Rome became the center of an independent papal state. This independence, the most decisive aspects of which are the increasing alienation from Byzantium, the alliance with the Franks, the changing role of the roman Saints and their relics, and the growth in pilgrimage, express themselves in new forms of architecture and imagery as well as in liturgical and ceremonial innovations. Similarly, the Liber Pontificalis evidences this change: as it becomes an instrument of papal historiography, it contributes to a better understanding of the various architectural and decorative donations in the city of Rome.German description: Das Bild der Stadt Rom im Fruhmittelalter grundete nicht nur auf dem sichtbaren Rom, den Kirchen, Palasten, Mosaiken und Malereien, welche die damaligen Bewohner und Besucher umgaben. Die Vorstellung von der Ewigen Stadt beruhte auch auf Texten, in denen der Reichtum an Bauten, Bildern und Prunkobjekten beschrieben wird. Eine solche Schriftquelle ist das "Papstbuch," der "Liber Pontificalis," eine Sammlung von Papstbiographien, die in dieser vorliegenden Studie auf ihr Verhaltnis zu den erhaltenen und uberlieferten Befunden hin untersucht werden. Hierbei geht es vor allem um die Absichten und Ziele, die mit den Stiftungen verbunden waren: Welche Deutung und Bedeutung misst ihnen der Liber Pontificalis bei, und wie wurden sie von den Menschen im Fruhmittelalter rezipiert? Den zeitlichen Rahmen bilden die Pontifikate von Gregor III. (731-741) bis Leo III. (795-816), jene Epoche also, in der sich mit Hilfe der Franken und gegen den Widerstand von Byzanz ein unabhangiger Papststaat etablierte und der Bischof von Rom mehr denn je zu einem weltlichen Machtfaktor wurde. Die entscheidenden Phasen und Aspekte dieser wachsenden Unabhangigkeit, die Loslosung von Byzanz, die Etablierung eines Schutzbundnisses mit den Franken, die gewandelte Rolle der romischen Heiligen und die wachsende Bedeutung des Pilgerwesens fur Rom, ausserten sich in neuartigen Bauten und Bildern, in liturgischen und zeremoniellen Innovationen. Zugleich aber wandelt sich auch der Liber Pontificalis selbst: Er wird mehr und mehr zu einem Instrument papstlicher Geschichtsschreibung und hilft uns gerade dadurch, die Bau- und Ausstattungsmassnahmen zu verstehen.

Das Bild der Stadt Rapperswil

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Author: Konrad Bächinger,Ernst Liniger

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Rapperswil (Switzerland)

Page: 208

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Das Bild bedrängt das Wort

Rolf Dieter Brinkmanns visuelles Konzept am Beispiel der Abbildungen und Fotografien in "Rom, Blicke"

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Author: Sebastian Göllner

Publisher: Tectum Wissenschaftsverlag

ISBN: 3828860168

Category: Photography

Page: 394

View: 1457

548 Bilder auf 449 Seiten - Rolf Dieter Brinkmanns Brief-Tagebuch-Roman "Rom, Blicke" tendiert zur Bildenden Kunst, ist Fotografie in Theorie und Praxis, ein Text-Bild-Band, der Genregrenzen sprengt. Sebastian Göllner erweitert die literaturwissenschaftliche Perspektive auf Brinkmanns mediales Schaffen durch Impulse aus der Kunstwissenschaft, indem er Brinkmanns poetische Positionen als Diskurs über die wichtigsten Themenfelder der historischen Fototheorie interpretiert und seinen Bildkorpus tiefer analysiert: Aus der Fülle der Pin-Ups, Fotografien, Ansichtskarten und Pläne lässt sich ein multistrategisches visuelles Konzept herausarbeiten. Bedrängt das obszöne, betont hässliche oder banale Bildmaterial bei Brinkmann den wortsprachlichen Text oder verdrängt es ihn? Soll die grafische Abbildung die Sprache gar ablösen?

Die Idee der Stadt

zur Kontinuität einer urbanen Architektur

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Author: Franz Claudius Demblin,Walter Cernek

Publisher: Böhlau Verlag Wien

ISBN: 9783205987703

Category: Architecture

Page: 152

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Symbolische Dimension des Wohnens in der Stadt

Symbolik im Kontext von Wohnen und Stadtgestalt

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Author: Monika Arlt

Publisher: epubli

ISBN: 3844258655

Category: Architecture

Page: N.A

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„Die symbolische Dimension der Stadt“ — was ist das? Dieses Buch versucht genau das zu erklären und ein Gefühl dafür zu schaffen, welchen Einfluss Symbole auf unseren Alltag, welche Bedeutung Sie für unser Wohlbefinden, das Befinden ganzer Bevölkerungsgruppen bis hin zu Nationen haben. Stadtplanung kann und sollte einem besseren Leben und Lebensgefühl dienen, indem Wohnverhältnisse geschaffen werden, die sich auf das menschliche Miteinander, auf das individuelle Befinden positiv auswirken. Inwieweit Symbole dabei eine Rolle spielen, ist den meisten Menschen nicht bewusst, insbesondere in Deutschland, wo die Symbolik durch den Symbolmissbrauch der Nazis im Dritten Reich geradezu tabuisiert ist. Das Verständnis und ein Gefühl für die Symbolik an sich, und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, werden anhand zahlreicher Beispiele aus Architektur, Kunst und Literatur vorgestellt, sodass auch der mit der Materie nicht vorbelastete Leser sich nach wenigen Seiten mit der Thematik vertraut fühlt. So können Fachleute und Laien gleichermaßen einen gemeinsamen Nenner für ein Thema finden, das vornehmlich in Architekturkreisen Erwähnung findet, aber letztlich uns alle angeht.

Stadtbild - Sinnbild

Planungsmoden - Wertewandel

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Author: Lydia Buchmüller

Publisher: vdf Hochschulverlag AG

ISBN: 9783728121042

Category:

Page: 251

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Zwischen Bürgerhaus und Frauenhaus

Stadtgestalt, Grundbesitz und Sozialstruktur im spätmittelalterlichen Greifswald

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Author: Karsten Igel

Publisher: Böhlau Verlag Köln Weimar

ISBN: 9783412331054

Category: Architecture, Medieval

Page: 428

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Das Bild der Schweizer Frau in Schweizer Zeitschriften

Studien zu "Annabelle", "Schweizer Illustrierte" und "Sonntag" von 1966 bis 1976

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Author: Melanie Hediger

Publisher: Saint-Paul

ISBN: 9783727815058

Category:

Page: 210

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Die Historikerin Melanie Hediger untersucht in ihrer Studie, wie sich das Frauenbild und die zeitgenössische Mode in der Schweiz von 1966 bis 1976 verändert haben. Anhand zahlreicher Textbeispiele aus den Zeitschriften "Annabelle", "Schweizer Illustrierte" und "Sonntag" zeigt die Autorin auf, wie die Schweizer Frau aus ihren traditionellen Rollen ausbrach und sich zunehmend neuen Aufgaben widmete. Sie verdeutlicht zudem, dass in den drei Zeitschriften aufgrund ihrer unterschiedlich ausgerichteten Perspektiven Differenzen bezüglich des Frauenbildes festzustellen sind. So hebt sich der "Sonntag" als katholische Familienzeitschrift durch eher konservative Standpunkte von den beiden anderen Zeitschriften ab.