Aus der nahen Ferne

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Author: Rebecca Solnit

Publisher: Hoffmann und Campe

ISBN: 3455851169

Category: Biography & Autobiography

Page: 288

View: 1921

"Manchmal ist der Schlüssel lange vor dem Schloss da. Manchmal fällt einem eine Geschichte in den Schoß. Einmal fielen fünfzig Kilo Aprikosen in meinen ..." Als ihre Mutter sich nicht länger um den Aprikosenbaum in ihrem Garten kümmern kann, fällt Rebecca Solnit die Ernte zu - und ein Jahr des Abschieds und des Neuanfangs beginnt: Ihre Mutter bekommt Alzheimer, sie selbst Brustkrebs, ihre Beziehung endet. Und während sie zurückblickt auf dieses Jahr der Aprikosen und der Notfälle, fasst Solnit die Erzählfäden ihres Lebens zusammen - denn es ist das Erzählen, das den Menschen ausmacht, ihn vor dem Vergessen schützt.

Aus naher Ferne: Slowakisch-deutsche (nicht nur) literarische Beziehungen

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Author: Ludovit Petra Ko,Ludovít PetraSko

Publisher: disserta Verlag

ISBN: 3954259745

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 126

View: 4898

Auch nach der Aufnahme in die EU im Zuge der Ost-Erweiterung, ja nach dem Beitritt in die Eurozone blieb die Slowakei fur die deutsche Offentlichkeit eine Terra incognita. Dabei reichen die gegenseitigen Beruhrungen in weite Vergangenheit zuruck; kamen doch die ersten Einwanderer aus Deutschland bereits im 13. Jahrhundert in die Slowakei, das damalige Oberungarn, um die von den Tataren verwusteten Gebiete zu besiedeln. Der Sammelband untersucht die bisher unbeachteten Zeugnisse des Zusammenlebens beider Volker im Laufe der Jahrhunderte. Die einstigen Einwanderer unterhielten weiterhin die Bindung an das Mutterland, brachen aus dem Studium vielfach auch geistige Anregungen heim, etwa jene der Reformation, andere fanden spater, durch die katholischen Habsburger verfolgt, in Deutschland Zuflucht. Ein aufschlussreiches Zeugnis uber die entlegene Gegend eines entlegenen Landes gaben deutsche Reisende im 18. und 19. Jahrhundert in ihren Berichten. Ein eigenartiger Niederschlag des deutsch-slowakischen Zusammen-, Miteinander-, auch des Nebeneinanderlebens findet sich in der Darstellung des Deutschen in slowakischen Sprichwortern. Zur letzten, wenn auch unheilvollen Beruhrung der beiden Volker kam es am Ende des letzten Weltkrieges, im Zuge der Besetzung des Landes durch die Wehrmacht; die jahrhundertlange Anwesenheit der Deutschen in der Slowakei fand spater durch die Vertreibung ein abruptes Ende. Auch aus dem Grund verdient das Buch des slowakischen Germanisten, Ergebnis einer lang anhaltenden, wenn auch vielfach unterbrochenen Beschaftigung mit dem Thema Beachtung. Es erzahlt die Geschichten herausragender Personlichkeiten und gibt mit ihnen Einblicke in die wechselvollen deutsch-slowakischen Beziehungen.

Feuerwächter

Wenn das Böse zum Fluch wird

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Author: Philipp Beyer

Publisher: neobooks

ISBN: 3738000887

Category: Fiction

Page: 128

View: 5639

Jack Müller, ein Feuerwehrmann aus Oregon, will seinem Beruf als Feuerwehrmann entfliehen. Nach einem schweren Brandeinsatz, bei dem drei seiner Kollegen zu Tode kamen, versucht er, geplagt von Schuldgefühlen und Alpträumen, sich einen anderen Job zu suchen. Auch seine Ehe, die schwer vorbelastet ist, obwohl er seine Frau Jessica und seine Tochter Kristin über alles liebt, trägt zu seiner Entscheidung bei. Kurzerhand lässt sich Jack als Feuerwächter nach Forst, einem kleinen und abgelegenen Ort inmitten eines der größten Waldgebiete des Bundesstaates Oregon, versetzen. Schnell merkt er, dass dieser ruhige Job auf einem 65 Meter hohen Feuerwachturm zum Alptraum wird. Menschen sieht er fast nie, das Dorf, nur ein paar Gehminuten von seinem Wachposten entfernt, verbirgt ein dunkles Geheimnis. Seltsame Morde, ein Suizid seines Vorgängers, einen qualvollen Schrei sowie das Verschwinden eines Mädchens, zwingen Jack dazu, genauer nachzuforschen und gegen sämtliche Regeln seines Arbeitgebers, dem örtlichen Sheriff, zu verstoßen. Jack braucht nicht lange, um eine unglaubliche und fast wahnsinnige Geschichte aufzudecken, in der er und zum Schluss seine gesamte Familie eine nicht unbedeutende Rolle spielen.

Wenn Männer mir die Welt erklären

Erweiterte Neuausgabe mit 2 neuen und bislang unveröffentlichten Essays

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Author: Rebecca Solnit

Publisher: Hoffmann und Campe

ISBN: 3455003486

Category: Social Science

Page: 224

View: 5882

»Das beste Buch des Jahres.« Lena Dunham Rebecca Solnit ist eine der wichtigsten feministischen Denkerinnen unserer Zeit. Ihr Essay Wenn Männer mir die Welt erklären hat weltweit für Furore gesorgt: Scharfsinnig analysiert Solnit männliche Arroganz, die die Kommunikation zwischen Männern und Frauen erschwert. Voller Biss, Komik und stilistischer Eleganz widmet sie sich in ihren Essays dem augenblicklichen Zustand der Geschlechterverhältnisse. Ein Mann, der mit seinem Wissen prahlt, in der Annahme, dass seine Gesprächspartnerin ohnehin keine Ahnung hat - jede Frau hat diese Situation schon einmal erlebt. Rebecca Solnit untersucht dieses Phänomen und weitere Mechanismen von Sexismus. Sie deckt Missstände auf, die meist gar nicht als solche erkannt werden, weil Übergriffe auf Frauen akzeptiert sind, als normal gelten. Dabei befasst sich die Autorin mit der Kernfamilie als Institution genauso wie mit Gewalt gegen Frauen, französischen Sex-Skandalen, Virginia Woolf oder postkolonialen Machtverhältnissen. Leidenschaftlich, präzise und mit einem radikal neuen Blick zeigt Rebecca Solnit auf, was längst noch nicht selbstverständlich ist: Für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gilt es, die Stimme zu erheben.

Wochenblatt

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Author: Landwirthschaftlicher Verein im Grossherzogthum Baden

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: N.A

View: 7642

Ansichtskarten, Erzählungen

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Author: Wilhelm Thöring

Publisher: epubli

ISBN: 3844256954

Category: Fiction

Page: N.A

View: 4884

„Ansichtskarte ist Ansichtskarte.“ „Finde ich nicht, hier – nichts als abgelichtete Kulis-se. Wie eine Bühne ohne Schauspieler, ohne Sänger. Solche Karten sind fade, sind ohne Leben. Aber wichtig ist die Botschaft. Ist der Text. Nicht das Bild. – Die meisten Maler haben in den Vordergrund ihrer Land-schaften Leben hineingemalt. Feines Leben oder pralles Leben. Und manchmal auch derbes ... Wir kennen Bil-der, da konnten wir geradezu Acker- oder Kuhgeruch einatmen ...“ „Ach, Karte ist Karte“ So lässt der Autor in der Titelgebenden Erzählung „An-sichtskarten – Rheinsberg“ seine Protagonisten sinnie-ren. Aber „Karte ist nicht gleich Karte“. In den zwanzig kleinen Erzählungen, die sich unter dem Obertitel „An-sichtskarten“ versammeln, sind Momentaufnahmen unterschiedlichster Lebenssituationen, Ereignisse und Begebenheiten abgebildet. Und nicht minder unter-schiedlich sind auch die Menschen, die vor uns erschei-nen, sowohl in ihrer Herkunft als auch in ihrem Charak-ter, ihrem Fühlen und Denken und in dem, was ihnen widerfährt. Da begegnen wir dem Pflastermaler, der dem fast blinden Mütterchen, das nichtsahnend durch sein Gemälde läuft, einen Kaffee spendiert oder der siebzigjährigen pensionierten Lehrerin, die ihr bürgerli-ches Dasein aufgegeben hat, in einem Wohnmobil durch die Welt fährt und in der jungen, mit ihrer Herde um-herziehenden Schäferin eine Seelenverwandte trifft. Ein junges Paar, das seine Verlobung mit dem erstbesten ihm sympathischen Menschen feiern möchte, trifft auf einen deutschen Juden, der aus Israel kommend seiner Vergangenheit nachspürt und das junge Paar mit seinem Schicksal konfrontiert. Und da erleben wir vier junge Männer aus dem Baltikum, alles ausgebildete Konzert-musiker, die in der Fremde als Straßenmusikanten ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Familien verdienen müssen und plötzlich ohne ihr Glanzlicht, die begabte Sopranisten dastehen, die ein Bühnenengagement in Aussicht hat. Aus München und Strahlsund, aus Dresden, Münster oder Trier, aus der Heide, dem Harz oder dem Allgäu stammen die Ansichtskarten. Die Orte selbst, an denen die Erzählungen spielen, scheinen in kurzen charakteris-tischen Details auf, sind manchmal nur Kulisse, ein andermal aber mit dem Geschehen zwingend verknüpft. Es sind knappe Erzählungen, Kurzgeschichten, die offen enden, voller Situationskomik und Heiterkeit, oft aber auch schwermütig und anrührend.

Wenn Männer mir die Welt erklären

Essays

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Author: Rebecca Solnit

Publisher: Hoffmann und Campe

ISBN: 3455851525

Category: Political Science

Page: 192

View: 1420

Rebecca Solnit ist eine der wichtigsten feministischen Denkerinnen unserer Zeit. Ihr Essay "Wenn Männer mir die Welt erklären" hat weltweit für Furore gesorgt: Scharfsinnig analysiert Solnit männliche Arroganz, die die Kommunikation zwischen Männern und Frauen erschwert. Voller Biss, Komik und stilistischer Eleganz widmet sie sich in ihren Essays dem augenblicklichen Zustand der Geschlechterverhältnisse. Ein Mann, der mit seinem Wissen prahlt, in der Annahme, dass seine Gesprächspartnerin ohnehin keine Ahnung hat - jede Frau hat diese Situation schon einmal erlebt. Rebecca Solnit untersucht dieses Phänomen und weitere Mechanismen von Sexismus. Sie deckt Missstände auf, die meist gar nicht als solche erkannt werden, weil Übergriffe auf Frauen akzeptiert sind, als alltäglich gelten. Dabei befasst sich die Autorin mit der Kernfamilie als Institution genauso wie mit Gewalt gegen Frauen, französischen Sex-Skandalen, Virginia Woolf oder postkolonialen Machtverhältnissen. Leidenschaftlich, präzise und mit einem radikal neuen Blick zeigt Rebecca Solnit auf, was längst noch nicht selbstverständlich ist: Für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gilt es, die Stimme zu erheben.

Bild und Gedanke

Festschrift für Gerhart Baumann zum 60. Geburtstag

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Author: Gerhart Baumann,Günter Schnitzler,Jürgen Schröder

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Arts

Page: 455

View: 4051

Die schlaflose Welt

Aufsätze und Vorträge aus den Jahren 1909-1941

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Author: Stefan Zweig

Publisher: S. Fischer Verlag

ISBN: 3104002037

Category: Fiction

Page: 304

View: 4846

Mit einem Nachwort von Knut Beck. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Stefan Zweig nutzte seine Ausdruckskraft, die Eindringlichkeit seiner Sprache, um vor allem mit seinem Geschichtswissen – über das augenfällig »dramatische« und psychologische Element hinaus – einem besseren Verständnis von Humanität zu dienen. Seine geschichtsphilosophischen Betrachtungen sind dabei immer auf seine Zeit bezogen und spiegeln einen Grundzug seines Wesens: die ständige Bereitschaft, anderen zu helfen, auch mit dem Wort. Die Umsetzung dieser Forderung an sich selbst in die Tat im Laufe seines Lebens zu verdeutlichen, ist Ziel dieser Auswahl.